Was ist Stereo?
Stereo heisst nicht nur, dass man den Ton über zwei Lautsprecher, statt nur über einen hört. Stereo bedeutet vielmehr, dass man ein räumliches Klangbild vor sich hat, wie auf einer Bühne. Man hört den Ton nicht aus den Lautsprechern, sondern dazwischen, nämlich dort, wo sich die Instrumente und Stimmen befinden. Der Klang muss sich von den Lautsprechern lösen. Man hört die Musik, nicht die Lautsprecher.
Lautsprecher Aufstellung
Wichtigste Voraussetzung dazu ist, dass die Distanz vom Hörer zu beiden Lautsprechern genau gleich ist. Denn durch die Zeitunterschiede mit welchen Töne unsere Ohren erreichen, erkennen wir die Richtung. Da man früher solch klitzekleine Zeitunterschiede kaum messen konnte, traute man unseren Ohren diese Fähigkeit lange Zeit nicht zu. Man war deshalb der Meinung, dass das Ohr die Richtung nur durch Lautstärke-Unterschiede zwischen links und rechts erkennen kann. Das Ohr muss die Richtung der Instrumente und Stimmen erkennen, um ein räumliches Abbild der Musikdarbietung zu erstellen.
Ansagen im Radio, sowie Nachrichten und Mitteilungen werden nur von einer Person vorgetragen und deshalb in Mono aufgenommen. Solche Ansagen sollten aus der Mitte, zwischen den Lautsprechern vernommen werden. Wenn das nicht der Fall ist, kann man die Lautsprecher etwas nach innen, Richtung Zuhörer drehen. Andererseits, wenn das sich Klangbild von Musikdarbietungen zu sehr auf die Mitte konzentriert, kann man die Lautsprecher etwas weniger zum Hörer, oder sogar parallel ausrichten. Auch den Abstand zwischen den Lautsprechern kann man variieren. Man kann das Klangbild auf diese Weise etwas zusammenschieben, oder auseinanderziehen. Kriegt man keine richtige Stereoabbildung hin, muss zuerst die Anlage optimiert werden.
Je nach Aufstellung der Lautsprecher im Raum kann die Lautstärke links und rechts durch die Raumakustik unterschiedlich beeinflusst werden. Nur solche Lautstärke-Unterschiede sollen durch den Balanceregler kompensiert werden.
Dass man die Instrumente und Stimmen dort hört, wo sie sich befinden und man sie auseinander halten kann, macht schon Spass. Aber die Ortbarkeit wird durch die Komplexität bei der Aufnahmesituation begrenzt. Bei grösseren Bands, oder gar Orchestern, werden so viele Stützmikrofone eingesetzt, dass diese nicht mehr korrekt stereophonisch abgebildet werden können.
Wichtiger, als die perfekte Ortbarkeit ist eine gute räumliche Darstellung der Musikwiedergabe. Das Musikgeschehen sollte nicht flach und nach hinten gedrückt sein, sondern sollte Raum beanspruchen.
Die in den Anfängen der Stereophonie aufgestellte Regel, dass der Abstand zwischen Lautsprechern und Hörer doppelt so gross sein muss, wie der Abstand zwischen den Lautsprechern selbst, ist heute überholt. Je besser die Anlage ist, desto weiter kann man die Lautsprecher auseinanderstellen, um ein breiteres Klangbild zu erhalten.
Ansagen im Radio, sowie Nachrichten und Mitteilungen werden nur von einer Person vorgetragen und deshalb in Mono aufgenommen. Solche Ansagen sollten aus der Mitte, zwischen den Lautsprechern vernommen werden. Wenn das nicht der Fall ist, kann man die Lautsprecher etwas nach innen, Richtung Zuhörer drehen. Andererseits, wenn das sich Klangbild von Musikdarbietungen zu sehr auf die Mitte konzentriert, kann man die Lautsprecher etwas weniger zum Hörer, oder sogar parallel ausrichten. Auch den Abstand zwischen den Lautsprechern kann man variieren. Man kann das Klangbild auf diese Weise etwas zusammenschieben, oder auseinanderziehen. Kriegt man keine richtige Stereoabbildung hin, muss zuerst die Anlage optimiert werden.
Je nach Aufstellung der Lautsprecher im Raum kann die Lautstärke links und rechts durch die Raumakustik unterschiedlich beeinflusst werden. Nur solche Lautstärke-Unterschiede sollen durch den Balanceregler kompensiert werden.
Dass man die Instrumente und Stimmen dort hört, wo sie sich befinden und man sie auseinander halten kann, macht schon Spass. Aber die Ortbarkeit wird durch die Komplexität bei der Aufnahmesituation begrenzt. Bei grösseren Bands, oder gar Orchestern, werden so viele Stützmikrofone eingesetzt, dass diese nicht mehr korrekt stereophonisch abgebildet werden können.
Wichtiger, als die perfekte Ortbarkeit ist eine gute räumliche Darstellung der Musikwiedergabe. Das Musikgeschehen sollte nicht flach und nach hinten gedrückt sein, sondern sollte Raum beanspruchen.
Die in den Anfängen der Stereophonie aufgestellte Regel, dass der Abstand zwischen Lautsprechern und Hörer doppelt so gross sein muss, wie der Abstand zwischen den Lautsprechern selbst, ist heute überholt. Je besser die Anlage ist, desto weiter kann man die Lautsprecher auseinanderstellen, um ein breiteres Klangbild zu erhalten.
Qualität der HIFI Anlage
Für ein gutes Stereoabbild ist neben der richtigen Lautsprecher Aufstellung eine gewisse Qualität der HIFI Anlage Voraussetzung. Wenn sich der Klang nicht von den Lautsprechern löst, obwohl die Lautsprecher-Aufstellung optimal ist, kann die HIFI Anlage die Ursache dafür sein.
Bei einer Anlage mit einem Preis von 500 bis 1000 Franken pro Komponente sollte ein gutes Stereo-Abbild möglich sein.
Eliminieren Sie Störungen
Testen Sie zuerst mit so wenigen Geräten wie möglich. Zum Beispiel dem CD-Player, dem Vorverstärker und der Endstufe. Entfernen Sie alle nicht benötigten Kabel an diesen Geräten. Entfernen Sie auch die Netzkabel von den übrigen Geräten. Stecken Sie auch andere, nicht für diesen Test benötigten Geräte und Komponenten aus, wie Stecker-Netzteile, etc. Denken Sie daran: Jedes Kabel wirkt auch als Antenne und sendet Störungen aus. Und überall wo Strom ist, bilden sich Verwirbelungen, welche den Klang stören.
Mit dieser Vorgehensweise eliminieren Sie eine Menge möglicher Störungen und haben nur die minimal erforderlichen Komponenten im Einsatz. Alle möglichen Störefriede sollen stillgelegt sein.
Störungen sind die am meisten unterschätzten Feinde des guten Klanges.
Führen Sie zuerst ein effizientes Tuning durch, wie im Kapitel HIFI Tuning und dessen Unterkapiteln beschrieben.
Sind die HIFI Geräte mit Billig-Strippen verbunden, tunen Sie diese zuerst mit Aktivator Chips (siehe Kabel Entstörung) und ev. Klappferriten.
Oder viel besser: Sie ersetzen die zwei wichtigsten Kabel durch gute Kabel.
Achen Sie auch auf eine gute Verlegung der Netzkabel und unterziehen Sie sie einer Kabel Entstörung.
Probieren Sie auch Netzstecker umgekehrt gepolt einzustecken sofern es sich um zweipolige Stecker handelt bei denen dies möglich ist. Auf diese Weise können Störungen durch Potentialunterschiede (Erdschleifen) festgestellt und ev. verringert werden.
Achten Sie auch auf eine gute Geräte-Aufstellung.
Wenn das Tieftonchassis der Lautsprecherbox zu nahe am Fussboden ist, kann eine Abstandvergrösserung helfen. Stellen Sie die Boxen probehalber auf einen stabilen Untersatz. Kleine Boxen kann man vielleicht probehalber auf den Kopf stellen, damit das Tieftonchassis oben ist. Das sollte man aber nicht so belassen, denn der Hochtöner sollte nicht zu stark von der Achse zum Ohr abweichen.
Bereits mit diesen Aktionen sollte sich der Klang von den Lautsprechern lösen und eine Stereoabbildung ermöglichen.
Wenn Sie mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden sind, führen Sie weitere Tuning Aktionen durch, wie im Kapitel HIFI Tuning beschrieben.
Je besser die Anlage ist, desto unproblematischer ist die Lautsprecher Aufstellung und desto genussreicher die Musikdarbietung.
Bei einer Anlage mit einem Preis von 500 bis 1000 Franken pro Komponente sollte ein gutes Stereo-Abbild möglich sein.
Eliminieren Sie Störungen
Testen Sie zuerst mit so wenigen Geräten wie möglich. Zum Beispiel dem CD-Player, dem Vorverstärker und der Endstufe. Entfernen Sie alle nicht benötigten Kabel an diesen Geräten. Entfernen Sie auch die Netzkabel von den übrigen Geräten. Stecken Sie auch andere, nicht für diesen Test benötigten Geräte und Komponenten aus, wie Stecker-Netzteile, etc. Denken Sie daran: Jedes Kabel wirkt auch als Antenne und sendet Störungen aus. Und überall wo Strom ist, bilden sich Verwirbelungen, welche den Klang stören.
Mit dieser Vorgehensweise eliminieren Sie eine Menge möglicher Störungen und haben nur die minimal erforderlichen Komponenten im Einsatz. Alle möglichen Störefriede sollen stillgelegt sein.
Störungen sind die am meisten unterschätzten Feinde des guten Klanges.
Führen Sie zuerst ein effizientes Tuning durch, wie im Kapitel HIFI Tuning und dessen Unterkapiteln beschrieben.
Sind die HIFI Geräte mit Billig-Strippen verbunden, tunen Sie diese zuerst mit Aktivator Chips (siehe Kabel Entstörung) und ev. Klappferriten.
Oder viel besser: Sie ersetzen die zwei wichtigsten Kabel durch gute Kabel.
Achen Sie auch auf eine gute Verlegung der Netzkabel und unterziehen Sie sie einer Kabel Entstörung.
Probieren Sie auch Netzstecker umgekehrt gepolt einzustecken sofern es sich um zweipolige Stecker handelt bei denen dies möglich ist. Auf diese Weise können Störungen durch Potentialunterschiede (Erdschleifen) festgestellt und ev. verringert werden.
Achten Sie auch auf eine gute Geräte-Aufstellung.
Wenn das Tieftonchassis der Lautsprecherbox zu nahe am Fussboden ist, kann eine Abstandvergrösserung helfen. Stellen Sie die Boxen probehalber auf einen stabilen Untersatz. Kleine Boxen kann man vielleicht probehalber auf den Kopf stellen, damit das Tieftonchassis oben ist. Das sollte man aber nicht so belassen, denn der Hochtöner sollte nicht zu stark von der Achse zum Ohr abweichen.
Bereits mit diesen Aktionen sollte sich der Klang von den Lautsprechern lösen und eine Stereoabbildung ermöglichen.
Wenn Sie mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden sind, führen Sie weitere Tuning Aktionen durch, wie im Kapitel HIFI Tuning beschrieben.
Je besser die Anlage ist, desto unproblematischer ist die Lautsprecher Aufstellung und desto genussreicher die Musikdarbietung.