Was ist eine HIFI Steckdosenleiste
Steckdosenleiste - Netzleiste - Steckerleiste?
Alle Begriffe sind in der HIFI-Welt gebräuchlich und meinen dasselbe.
Warum HIFI Steckdosenleiste?
HIFI Steckdosenleiste, oder HIFI Netzleiste sind Kurzbegriffe für "Steckdosenleiste für HIFI Geräte"
Was zeichnet eine HIFI Steckdosenleiste aus?
Gegenüber "normalen" Steckdosenleisten, die überall zu kaufen sind, sollen HIFI Steckdosenleisten so konzipiert sein, dass durch deren Verwendung ein besseres Klangerlebnis mit der HIFI Anlage erreicht wird. HIFI Steckdosenleisten müssen ein HIFI Tuning bewirken.
Warum High-End HIFI Steckdosenleiste?
Bei High-End Ausführungen von HIFI Steckdosenleisten werden alle mehr oder weniger sinnvollen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Klang der daran angeschlossenen HIFI Anlage zu verbessern. Manchmal erscheinen gewisse Massnahmen als sinnlos - und sind es auch. Aber es gibt auch Massnahmen, die sinnlos erscheinen, weil man die Hintergründe nicht kennt, die aber einen Klanggewinn bringen.
Alle Begriffe sind in der HIFI-Welt gebräuchlich und meinen dasselbe.
Warum HIFI Steckdosenleiste?
HIFI Steckdosenleiste, oder HIFI Netzleiste sind Kurzbegriffe für "Steckdosenleiste für HIFI Geräte"
Was zeichnet eine HIFI Steckdosenleiste aus?
Gegenüber "normalen" Steckdosenleisten, die überall zu kaufen sind, sollen HIFI Steckdosenleisten so konzipiert sein, dass durch deren Verwendung ein besseres Klangerlebnis mit der HIFI Anlage erreicht wird. HIFI Steckdosenleisten müssen ein HIFI Tuning bewirken.
Warum High-End HIFI Steckdosenleiste?
Bei High-End Ausführungen von HIFI Steckdosenleisten werden alle mehr oder weniger sinnvollen Möglichkeiten ausgeschöpft, um den Klang der daran angeschlossenen HIFI Anlage zu verbessern. Manchmal erscheinen gewisse Massnahmen als sinnlos - und sind es auch. Aber es gibt auch Massnahmen, die sinnlos erscheinen, weil man die Hintergründe nicht kennt, die aber einen Klanggewinn bringen.
Was zeichnet eine High-End HIFI Steckdosenleiste aus?
Anschlusskabel
Leiter-Querschnitt
Der Querschnitt der Leiter sollte nicht zu klein sein. Der Leiterquerschnitt der Hausinstallation beträgt üblicherweise 1.5 mm2. Das Anschlusskabel sollte keinen kleineren Querschnitt aufweisen. Oft wird behauptet, dass die HIFI Anlage mit Netzkabel mit höherem Querschnitt besser klingen. Vielleicht wird durch den höheren Querschnitt der Nachteil von Litze gegenüber Draht kompensiert. Eine HIFI Steckdosenleiste mit 2.5 mm2 Leitern ist sicher eine gute Wahl. Kabel mit Querschnitt ab 4 mm2 sollte man besser vor dem Kauf testen, um festzustellen, ob sich der hohe Preis auch im Klang niederschlägt.
Leiter-Typ
Eigentlich würde mehr dafür sprechen, Draht, anstelle von Litze für das Anschlusskabel zu verwenden. Draht kann aber bei häufiger Bewegung brechen und ist deshalb nur für ortsfeste Installation zugelassen. Vielleicht erreicht man deshalb bessere Klangerlebnisse bei Verwendung von Litze mit höherem Querschnitt, weil Litze gegenüber Draht schlechter abschneidet.. Es wäre ja sonst nicht logisch, dass ein Litzen-Netzkabel mit einer Länge von z.B. 1.5 m besseren Klang hervorbringt, wenn dessen Leiter erheblich dicker sind als die vielen Meter Draht der Hausinstallation.
Leiter-Material
Aus rein elektrotechnischer Sicht fällt die marginal bessere Leitfähigkeit von OFC Kupfer, oder sogar Silber bei diesen hohen Querschnitten nicht ins Gewicht. Hier werden auch keine empfindlichen Audio-Signale übertragen, welche eine gute Reinheit des Leiters bevorzugen.
pe Lösung
Abschirmung
Jedes Kabel wirkt auch als Sendeantenne und verbreitet elektromagnetische Störungen (Elektrosmog). Diese Störungen werden wieder durch andere Kabel aufgenommen, welche als Empfangsantennen wirken.
Abschirmungen lösen dieses Problem zwar, verursachen aber ein anderes in Form von Potentialwirbeln.
Generell sind Abschirmungen im Audio Bereich zu vermeiden. Die Phonosophie Kabel sind mit Aktivator Technologie behandelt, womit bereits die Entstehung solcher Störungen im Kabel unterdrückt wird.
pe Lösung
Steckdosenleiste
Kontaktmaterial
Es stellt sich die Frage, ob die Kontakte aus Silber sein sollen, oder nicht. Silber hat einen etwas höheren Leitwert. Aber die damit eingesparten Mikrovolt Spannungsabfall können angesichts der Schwankungen der Netzspannung im Voltbereich sicher keine Verbesserung des Klangs bewirken. Wenn Stecker und Steckdose über Silberkontakte verfügen, erhält man einen niedrigeren Übergangswiderstand. Wenn es sich dabei aber nicht um Feinsilber (reines Silber) handelt, läuft es mit der Zeit an und der Übergangswiderstand ist dann höher statt niedriger.
pe Lösung
Kontakte
Genau so wichtig, oder vielleicht noch wichtiger als das Kontaktmaterial ist die Qualität der Kontaktes und der Kontaktdruck. Für 16 A ausgelegte Kontakte sind sicher qualitativ besser, als solche, welche für 10 A ausgelegt sind.
pe Lösung
Verdrahtung
Übliche Steckdosenleisten sind nicht verdrahtet, sondern die Kontakte sind mit einem vorgestanztem Schienensystem mit integrierten Kontanten und genieteten Verbindungen verbunden. Bessere Steckdosenleisten sind seriell verdrahtet, das heisst, Die Verdrahtung erfolgt vom der Anschlussklemme her, von einer Steckdose zur anderen. Bei guten Steckdosenleisten wird der Schutzleiter (Erdung) sternförmig verdrahtet. Dies verhindert die Bildung von Potentialdifferenzen zwischen den HIFI Geräten in der Steckdosenleiste. Nicht beachtet wird, dass die sternförmige Verdrahtung von Phase und Neutralleiter noch wichtiger ist. Entgegen den schwachen Strömen, welche im Schutzleiter zu Potentialdifferenzen führen können, verursachen manche HIFI Geräte hohe Spitzenströme und/oder hochfrequente Ströme in den stromführenden Leitern. Bei einer seriellen Verdrahtung werden diese Spitzen durch den Spannungsabfall in der Verdrahtung weniger gut bedämpft und gelangen so auf die in den anderen Dosen eingesteckten HIFI Geräte.
pe Lösung
Gehäuse
Viele Anbieter werben mit robusten Metallgehäusen. Metallgehäuse sind aber auch hier zu vermeiden, da sie interne Potentialwirbel verursachen.
pe Lösung
Eingebaute Netzfilter
Das Netzfilter lässt sozusagen Störungen auf jeder Seite wirkungslos auflaufen, ohne dass sie zur anderen Seite gelangen. Das heisst, die Störungen bleiben auf derjenigen Seite, wo sie herkommen. Das heisst aber auch, dass sich am selben Netzfilter angeschlossene HIFI Geräte gegenseitig stören. Direkt am Netz angeschlossene HIFI Geräte stören sich zwar auch gegenseitig, aber etwas schwächer, da die Störungen durch das Netz stärker bedämpft werden, als durch das Netzfilter.
pe Lösung
Sicherung
Eine auf 10 A (2300 W) ausgelegte Steckdosenleiste muss mit einer Sicherung ausgestattet sein, da der Stecker des Anschlusskabels in eine Typ 23 Steckdose passt, welche mit 16 A abgesichert ist. Eine Sicherung verschlechtert aber erfahrungsgemäss den Klang.
pe Lösung
Entstörung der gesamten Stromversorgung
Leiter-Querschnitt
Der Querschnitt der Leiter sollte nicht zu klein sein. Der Leiterquerschnitt der Hausinstallation beträgt üblicherweise 1.5 mm2. Das Anschlusskabel sollte keinen kleineren Querschnitt aufweisen. Oft wird behauptet, dass die HIFI Anlage mit Netzkabel mit höherem Querschnitt besser klingen. Vielleicht wird durch den höheren Querschnitt der Nachteil von Litze gegenüber Draht kompensiert. Eine HIFI Steckdosenleiste mit 2.5 mm2 Leitern ist sicher eine gute Wahl. Kabel mit Querschnitt ab 4 mm2 sollte man besser vor dem Kauf testen, um festzustellen, ob sich der hohe Preis auch im Klang niederschlägt.
Leiter-Typ
Eigentlich würde mehr dafür sprechen, Draht, anstelle von Litze für das Anschlusskabel zu verwenden. Draht kann aber bei häufiger Bewegung brechen und ist deshalb nur für ortsfeste Installation zugelassen. Vielleicht erreicht man deshalb bessere Klangerlebnisse bei Verwendung von Litze mit höherem Querschnitt, weil Litze gegenüber Draht schlechter abschneidet.. Es wäre ja sonst nicht logisch, dass ein Litzen-Netzkabel mit einer Länge von z.B. 1.5 m besseren Klang hervorbringt, wenn dessen Leiter erheblich dicker sind als die vielen Meter Draht der Hausinstallation.
Leiter-Material
Aus rein elektrotechnischer Sicht fällt die marginal bessere Leitfähigkeit von OFC Kupfer, oder sogar Silber bei diesen hohen Querschnitten nicht ins Gewicht. Hier werden auch keine empfindlichen Audio-Signale übertragen, welche eine gute Reinheit des Leiters bevorzugen.
pe Lösung
- Es wird das hochqualitative Aktivator Netzkabel von Phonosophie verwendet.
- Leiter aus hochreinem (OFC) Kupfer, mit 3 mm2 Querschnitt.
- Halogenfreie Isolation
- Das Kabel ist insgesamt mit Aktivator Technologie behandelt, um die Entstehung von Störungen zu unterdrücken.
Abschirmung
Jedes Kabel wirkt auch als Sendeantenne und verbreitet elektromagnetische Störungen (Elektrosmog). Diese Störungen werden wieder durch andere Kabel aufgenommen, welche als Empfangsantennen wirken.
Abschirmungen lösen dieses Problem zwar, verursachen aber ein anderes in Form von Potentialwirbeln.
Generell sind Abschirmungen im Audio Bereich zu vermeiden. Die Phonosophie Kabel sind mit Aktivator Technologie behandelt, womit bereits die Entstehung solcher Störungen im Kabel unterdrückt wird.
pe Lösung
- Keine Abschirmung.
- Verwendung des bewährten Phonosophie Aktivator Kabels. Dieses ist in seiner Gesamtheit mit Phonosophie Aktivator Technologie behandelt und unterdrückt Störungen bereits bei deren Entstehung.
Steckdosenleiste
Kontaktmaterial
Es stellt sich die Frage, ob die Kontakte aus Silber sein sollen, oder nicht. Silber hat einen etwas höheren Leitwert. Aber die damit eingesparten Mikrovolt Spannungsabfall können angesichts der Schwankungen der Netzspannung im Voltbereich sicher keine Verbesserung des Klangs bewirken. Wenn Stecker und Steckdose über Silberkontakte verfügen, erhält man einen niedrigeren Übergangswiderstand. Wenn es sich dabei aber nicht um Feinsilber (reines Silber) handelt, läuft es mit der Zeit an und der Übergangswiderstand ist dann höher statt niedriger.
pe Lösung
- Handelsübliche, korrosionsfreie Kontakte mit glatter Oberfläche.
Kontakte
Genau so wichtig, oder vielleicht noch wichtiger als das Kontaktmaterial ist die Qualität der Kontaktes und der Kontaktdruck. Für 16 A ausgelegte Kontakte sind sicher qualitativ besser, als solche, welche für 10 A ausgelegt sind.
pe Lösung
- Robuste Typ 23 Steckdosen, für 16 A ausgelegt.
Verdrahtung
Übliche Steckdosenleisten sind nicht verdrahtet, sondern die Kontakte sind mit einem vorgestanztem Schienensystem mit integrierten Kontanten und genieteten Verbindungen verbunden. Bessere Steckdosenleisten sind seriell verdrahtet, das heisst, Die Verdrahtung erfolgt vom der Anschlussklemme her, von einer Steckdose zur anderen. Bei guten Steckdosenleisten wird der Schutzleiter (Erdung) sternförmig verdrahtet. Dies verhindert die Bildung von Potentialdifferenzen zwischen den HIFI Geräten in der Steckdosenleiste. Nicht beachtet wird, dass die sternförmige Verdrahtung von Phase und Neutralleiter noch wichtiger ist. Entgegen den schwachen Strömen, welche im Schutzleiter zu Potentialdifferenzen führen können, verursachen manche HIFI Geräte hohe Spitzenströme und/oder hochfrequente Ströme in den stromführenden Leitern. Bei einer seriellen Verdrahtung werden diese Spitzen durch den Spannungsabfall in der Verdrahtung weniger gut bedämpft und gelangen so auf die in den anderen Dosen eingesteckten HIFI Geräte.
pe Lösung
- Jeder einzelne Kontakt wird direkt an die robuste Anschlussklemme angeschlossen.
- Verwendung von Draht, anstelle von Litze, mit 2.5 mm2 Querschnitt und halogenfreier Isolation.
Gehäuse
Viele Anbieter werben mit robusten Metallgehäusen. Metallgehäuse sind aber auch hier zu vermeiden, da sie interne Potentialwirbel verursachen.
pe Lösung
- Gehäuse aus hochwertigem Kunststoff.
Eingebaute Netzfilter
Das Netzfilter lässt sozusagen Störungen auf jeder Seite wirkungslos auflaufen, ohne dass sie zur anderen Seite gelangen. Das heisst, die Störungen bleiben auf derjenigen Seite, wo sie herkommen. Das heisst aber auch, dass sich am selben Netzfilter angeschlossene HIFI Geräte gegenseitig stören. Direkt am Netz angeschlossene HIFI Geräte stören sich zwar auch gegenseitig, aber etwas schwächer, da die Störungen durch das Netz stärker bedämpft werden, als durch das Netzfilter.
pe Lösung
- Steckdosenleiste ohne eingebautes Netzfilter
- Separate Stecker-Netzfilter zum Einstecken an der Steckdosenleiste.
Sicherung
Eine auf 10 A (2300 W) ausgelegte Steckdosenleiste muss mit einer Sicherung ausgestattet sein, da der Stecker des Anschlusskabels in eine Typ 23 Steckdose passt, welche mit 16 A abgesichert ist. Eine Sicherung verschlechtert aber erfahrungsgemäss den Klang.
pe Lösung
- Da die Steckdosenleiste auf 16 A (3680 W) ausgelegt ist, wird keine Sicherung benötigt.
Entstörung der gesamten Stromversorgung
HIFI Tuning mit High-End HIFI Steckdosenleiste
Klangverbesserung
Eine High-End Steckdosenleiste für HIFI Geräte kann nicht zaubern, oder etwas hinzufügen, was den Klang verbessert. Die Klangverbesserung wird dadurch erreicht, dass eine High-End Steckdosenleiste weniger Unzulänglichkeiten aufweist, welche den Klang verschlechtern.
Auch hier gilt: HIFI Tuning durch Verminderung von Störeinflüssen.
Je besser das Konzept der HIFI Steckdosenleiste ist und je höher die Qualität der eingesetzten Materialien, desto mehr Störungen werden vermieden und desto besser ist das Klangerlebnis.
Eine High-End Steckdosenleiste für HIFI Geräte kann nicht zaubern, oder etwas hinzufügen, was den Klang verbessert. Die Klangverbesserung wird dadurch erreicht, dass eine High-End Steckdosenleiste weniger Unzulänglichkeiten aufweist, welche den Klang verschlechtern.
Auch hier gilt: HIFI Tuning durch Verminderung von Störeinflüssen.
Je besser das Konzept der HIFI Steckdosenleiste ist und je höher die Qualität der eingesetzten Materialien, desto mehr Störungen werden vermieden und desto besser ist das Klangerlebnis.
High-End Know-How
Stromspitzen
HIFI Geräte mit konventionellem Netzteil verursachen Stromspitzen im 100 Hz Takt. Diese rühren von der Ladung der Siebkondensatoren her, welche jeweils im Zenith der Spannungsamplitude in kürzester Zeit auf Vollpegel geladen werden müssen. Die Stromversorgung erfolgt stossweise und erzeugt teils sehr hohe, sehr kurze Stromspitzen. "Gute" (harte) Netzteile verursachen besonders hohe Stromspitzen. Am schlimmsten schneiden Endstufen, wegen derer hohen Leistung ab. HIFI Geräte mit geschalteten (elektronischen) Netzteilen zerhacken die Netzspannung, was hochfrequente Stromspitzen verursacht. Hier ist weniger die Höhe der Stromspitzen, als deren Steilheit und deren hohe Frequenz das Problem.
Störungen durch Spannungsabfall
Diese Stromspitzen führen in Steckdosenleisten zu Spannungsabfall-Spitzen und elektromagnetischen Störungen. Bei üblichen Steckdosenleisten sind die stromführenden Steckdosenkontakte (Phase und Neutralleiter) seriell angeschlossen. Das heisst, die Verdrahtung führt von einer Steckdose zur anderen und am Schluss zum Anschlusskabel. Störungen können so von einem HIFI Gerät zum andern gelangen. Die HIFI Geräte stören sich so gegenseitig.
Lösung
Elektromagnetische Wellen
Stromspitzen erzeugen "giftige" elektromagnetische Wellen, welche sich senkrecht zum Leiter ausbreiten. Diese induzieren entsprechende (Stör-) Spannungen in nahe gelegenen, parallel geführten Leitern (nach dem Prinzip des Transformators). Die Beeinflussung nimmt allerdings im Quadrat zur Entfernung ab.
Lösung
HIFI Geräte mit konventionellem Netzteil verursachen Stromspitzen im 100 Hz Takt. Diese rühren von der Ladung der Siebkondensatoren her, welche jeweils im Zenith der Spannungsamplitude in kürzester Zeit auf Vollpegel geladen werden müssen. Die Stromversorgung erfolgt stossweise und erzeugt teils sehr hohe, sehr kurze Stromspitzen. "Gute" (harte) Netzteile verursachen besonders hohe Stromspitzen. Am schlimmsten schneiden Endstufen, wegen derer hohen Leistung ab. HIFI Geräte mit geschalteten (elektronischen) Netzteilen zerhacken die Netzspannung, was hochfrequente Stromspitzen verursacht. Hier ist weniger die Höhe der Stromspitzen, als deren Steilheit und deren hohe Frequenz das Problem.
Störungen durch Spannungsabfall
Diese Stromspitzen führen in Steckdosenleisten zu Spannungsabfall-Spitzen und elektromagnetischen Störungen. Bei üblichen Steckdosenleisten sind die stromführenden Steckdosenkontakte (Phase und Neutralleiter) seriell angeschlossen. Das heisst, die Verdrahtung führt von einer Steckdose zur anderen und am Schluss zum Anschlusskabel. Störungen können so von einem HIFI Gerät zum andern gelangen. Die HIFI Geräte stören sich so gegenseitig.
Lösung
- Bei der pe Steckdosenleiste sind nicht nur die Schutzkontakte, sondern auch die stromführenden Steckdosenkontakte einzeln (sternförmig) auf das Anschlusskabel verdrahtet.
- Durch Verwendung eines Netzfilters pro Steckdose wird diese Problematik drastisch abgeschwächt. Das Netzfilter wirkt zweifach: Es bremst Störungen in beide Richtungen aus.
Elektromagnetische Wellen
Stromspitzen erzeugen "giftige" elektromagnetische Wellen, welche sich senkrecht zum Leiter ausbreiten. Diese induzieren entsprechende (Stör-) Spannungen in nahe gelegenen, parallel geführten Leitern (nach dem Prinzip des Transformators). Die Beeinflussung nimmt allerdings im Quadrat zur Entfernung ab.
Lösung
- Bei der pe Steckdosenleiste sind die Schutzleiter (Erdung) separat und in möglichst grossem Abstand zu den stromführenden Leitern geführt. Der Abstand zu parallel geführten stromführenden Leitern beträgt ca. 2 cm.
- Die stromführenden Leiter (Phase und Neutralleiter) jeder Steckdose sind paarweise geführt. Die Leiterpaare sind mit möglichst grossem Abstand (ca. 1 cm bei parallelen Leiterpaaren) zueinander geführt.