Bestes Tuning für wirklichen Liveklang zu Hause
Juni 2025 - RS
Klang wie Live zu Hause, ist dies möglich? Meine Erfahrung: auf jeden Fall. Was es dazu braucht, ist eine klanglich gute HiFi-Kette als gute Basis, die dann getunt durch Strukturinformationen (SI), welche den Elektrosmog harmonisieren, live aufspielt: mit grosser Bühne weit vor den Lautsprechern den Zuhörer umfangend. Der Klang wie Live mitten im Raum stehend, die Lautsprecher sind nicht ortbar. Für CHF 12’000 bis CHF 15'000 kriegt man die gute Basis. Heute modern und getunt klanglich am Besten: digital Wireless. Dies ebenfalls meine Erfahrung. Die fast grenzenlos abstimmbare digitale Frequenzweiche (DSP) spielt dabei eine grosse Rolle. Getunt mittels SI gehört aber neben der Quelle und den Lautsprechern der gesamte Signal- und Stromweg im Haus in höchstem Masse. Erst dann ist digital Wireless dem Wire klanglich überlegen. Da digitale wireless Lautsprecher aufwändig sind in der Produktion, benötigt es Ingenieure, welche das Handwerk verstehen, für eine klanglich gute Basis, welche dann getunt überlegen ist. Eine Solche habe ich mit den Piega Premium 701 wireless Generation 2 gefunden. Bezüglich Tuning mit Strukturinformationen (SI) gibt es 3 Hersteller zu nennen, deren Produkte kombiniert harmonieren und ein klanglich bestes Live-Ergebnis hervorbringen: Phonosophie aus Deutschland (alle aktivator-, E-64- und new Living Produkte), Perfectsound.ch aus der Schweiz (ClearSound Platten, StarBox Stromverteiler) und Genesis Pro Life, ebenfalls aus Deutschland (Special Produkte wie Chips und Amulett). Alle Produkte zu beziehen bei: Jakob Steffen, PerfectSound.ch. Besonders hervorzuheben hierbei ist Genesis Pro Life: die Biophotonen aus dem Amulett für den Menschen und aus den Special Chips für die Elektronik, WLAN, Funk, wirken so grossartig harmonisierend, dass unglaubliche Klangerlebnisse, Ergebnisse entstehen. Deshalb: ein unbedingtes Must Have für den Liveklang zu Hause. Wer Genesis Pro Live Chips zur Harmonisierung der Elektronik anwendet, muss wissen, dass der Prozess mind. 2 Monate dauert und auch dann nicht ganz abgeschlossen sein wird. Erst nach ca. 3-4 Wochen tritt die notwendige Verschlechterung ein, welche immer dazu gehört beim Harmonisieren von Störungen von Elektrosmog der Elektromagnetik.
Strom: aus Strom entsteht Klang: deshalb ist auf höchstwertige Stromversorgung mit eigener Zuleitung, Sicherung, FI, Wanddose, Netzverteiler und Stromkabel der Geräte, SI getunt und in Referenz Ausführung zu achten. Phonosophie, Perfectsound.ch und Audioquest liefern hier klanglich beste Produkte. Bezüglich Interconnect sind: Phonosophie (Referenz Aktivator Linie) Audioquest (mind. Diamond Linie) und QED (Reference Linie) zu nennen. Achtet darauf, dass alle Kabel in Phase eingesteckt sind. Auch das Einspielen zur warmen Elektronik verbessert den Klang
Quelle: heute meist ein Streamer mit oder ohne DAC/Festplatten. Dabei gibt es Liveklanglich unbedingt den PAS2 von Phonosophie zu nennen, welcher alle grossen Streamingdienste integriert hat. Dieser kostet nur 3900 Euro in der Basisversion, aus meiner Sicht noch nicht fertig harmonisiert und soll unglaublichen Klang bieten laut Tests. Er wird wohl meine nächste Quelle. Er verfügt über interne DSD(s) zur Speicherung und besitzt keinen DAC. Ein reiner Streaming Transporter also.
Streamingdienste: klanglich und von der Auswahl her in allen Genre on top: Qobuz aus Frankreich. Heute auch mit Connect Funktion mit 24 Bit und bis 192 kHz für Bit genaues klanglich bestes Streaming.
Sonstiges Tuning: die Spikes aus Glockenbronze der Forma Highend Nova, zu beziehen über das Klangatelier Berlin. Mit keinen anderen Spikes soll sich der Klang so gut von den Lautsprechern lösen, wie mit diesen. Ich werde sie auch anschaffen.
Digital Wireless: oft mit Raumeinmessung für den Bassbereich. Unbedingt anwenden, da grosser Liveklanggewinn, weil Akustik zu Hause nicht optimal.
Mit lieveklanglichen Grüssen
Raphael Schmuki
Klang wie Live zu Hause, ist dies möglich? Meine Erfahrung: auf jeden Fall. Was es dazu braucht, ist eine klanglich gute HiFi-Kette als gute Basis, die dann getunt durch Strukturinformationen (SI), welche den Elektrosmog harmonisieren, live aufspielt: mit grosser Bühne weit vor den Lautsprechern den Zuhörer umfangend. Der Klang wie Live mitten im Raum stehend, die Lautsprecher sind nicht ortbar. Für CHF 12’000 bis CHF 15'000 kriegt man die gute Basis. Heute modern und getunt klanglich am Besten: digital Wireless. Dies ebenfalls meine Erfahrung. Die fast grenzenlos abstimmbare digitale Frequenzweiche (DSP) spielt dabei eine grosse Rolle. Getunt mittels SI gehört aber neben der Quelle und den Lautsprechern der gesamte Signal- und Stromweg im Haus in höchstem Masse. Erst dann ist digital Wireless dem Wire klanglich überlegen. Da digitale wireless Lautsprecher aufwändig sind in der Produktion, benötigt es Ingenieure, welche das Handwerk verstehen, für eine klanglich gute Basis, welche dann getunt überlegen ist. Eine Solche habe ich mit den Piega Premium 701 wireless Generation 2 gefunden. Bezüglich Tuning mit Strukturinformationen (SI) gibt es 3 Hersteller zu nennen, deren Produkte kombiniert harmonieren und ein klanglich bestes Live-Ergebnis hervorbringen: Phonosophie aus Deutschland (alle aktivator-, E-64- und new Living Produkte), Perfectsound.ch aus der Schweiz (ClearSound Platten, StarBox Stromverteiler) und Genesis Pro Life, ebenfalls aus Deutschland (Special Produkte wie Chips und Amulett). Alle Produkte zu beziehen bei: Jakob Steffen, PerfectSound.ch. Besonders hervorzuheben hierbei ist Genesis Pro Life: die Biophotonen aus dem Amulett für den Menschen und aus den Special Chips für die Elektronik, WLAN, Funk, wirken so grossartig harmonisierend, dass unglaubliche Klangerlebnisse, Ergebnisse entstehen. Deshalb: ein unbedingtes Must Have für den Liveklang zu Hause. Wer Genesis Pro Live Chips zur Harmonisierung der Elektronik anwendet, muss wissen, dass der Prozess mind. 2 Monate dauert und auch dann nicht ganz abgeschlossen sein wird. Erst nach ca. 3-4 Wochen tritt die notwendige Verschlechterung ein, welche immer dazu gehört beim Harmonisieren von Störungen von Elektrosmog der Elektromagnetik.
Strom: aus Strom entsteht Klang: deshalb ist auf höchstwertige Stromversorgung mit eigener Zuleitung, Sicherung, FI, Wanddose, Netzverteiler und Stromkabel der Geräte, SI getunt und in Referenz Ausführung zu achten. Phonosophie, Perfectsound.ch und Audioquest liefern hier klanglich beste Produkte. Bezüglich Interconnect sind: Phonosophie (Referenz Aktivator Linie) Audioquest (mind. Diamond Linie) und QED (Reference Linie) zu nennen. Achtet darauf, dass alle Kabel in Phase eingesteckt sind. Auch das Einspielen zur warmen Elektronik verbessert den Klang
Quelle: heute meist ein Streamer mit oder ohne DAC/Festplatten. Dabei gibt es Liveklanglich unbedingt den PAS2 von Phonosophie zu nennen, welcher alle grossen Streamingdienste integriert hat. Dieser kostet nur 3900 Euro in der Basisversion, aus meiner Sicht noch nicht fertig harmonisiert und soll unglaublichen Klang bieten laut Tests. Er wird wohl meine nächste Quelle. Er verfügt über interne DSD(s) zur Speicherung und besitzt keinen DAC. Ein reiner Streaming Transporter also.
Streamingdienste: klanglich und von der Auswahl her in allen Genre on top: Qobuz aus Frankreich. Heute auch mit Connect Funktion mit 24 Bit und bis 192 kHz für Bit genaues klanglich bestes Streaming.
Sonstiges Tuning: die Spikes aus Glockenbronze der Forma Highend Nova, zu beziehen über das Klangatelier Berlin. Mit keinen anderen Spikes soll sich der Klang so gut von den Lautsprechern lösen, wie mit diesen. Ich werde sie auch anschaffen.
Digital Wireless: oft mit Raumeinmessung für den Bassbereich. Unbedingt anwenden, da grosser Liveklanggewinn, weil Akustik zu Hause nicht optimal.
Mit lieveklanglichen Grüssen
Raphael Schmuki
Erfahrungen und Tipps von einem Perfektionisten
März 2024 - RS
Zu Hause heute Live Hören:
Schon lange verwende ich mit Erfolg zum Live Hören zu Hause die Referenz Aktivator Technik, die New Living- und die E-64 Technik von Phonosophie. Dazu kombiniert ClearSound und die Starbox zur Netzverteilung von Perfect Sound, befeldet mit den 1200 Frequenzen von Aromaveda. Beide Enstörtechniken gegen die Potenzialwirbel (Störungen) der Elekromagnetik. Immer unten die Platten von Phonosophie, darüber jene von Perfectsound unter Geräte und Lautsprecher gelegt.
Ende Februar 2024 kaufte ich mir neue Lautsprecher. Nach langer Evaluation habe ich mich für die Standlautsprecher Premium 701 wireless Gen2 von Piega entschieden. Die Lautsprecher klingen grossartig und die klanglich hervorragende Umsetzung der digitalen wireless Technik durch Piega bestätigt was Phonosophie schon länger sagt: maximalst getunte wireless Übertragung (Streaming) auf klanglich hervorragend umgesetzte ebenfalls getunte digitale wireless Technik, ist aktuell das Beste und authentiste Live, was zu Hause zu bekommen ist. Dies kann ich absolut bestätigen. Ist die Frequenzweiche digital (DSP), gibt es für die wie bei passiven Frequenzweichen absolut keine Kompromisse mehr in der Abstimmung der Lautsprecher zu bewältigen. Dies macht Wireless gut umgesetzt, gegenüber passiver Technik schon so überlegen. Mit Tuning wie Phonosophie sagt dann erst recht.
Weitere Tipps und Tricks zum besten Live:
Wo immer Spike zum Einsatz kommen müssen für die beste Entkopplung, verwenden Sie Spikes, handgefertigt in Deutschland aus Glockenbronze. Klanglich nach Angaben von Kennern das Non Plus Ultra:
https://shop.audiophiles-hifi.de/artikeldet.php?proid=3988&sid=e363527a72a12a3b08b2adfb172d09db
Alle Stecker immer in der richtigen Phase einstecken und ausprobieren durch Hinhören, welcher Steckplatz der klanglich beste ist. Macht sehr viel aus, gemäss eigenen Erfahrungen. Wenn möglich für die Anlage eine eigene Stromleitung ziehen. Audiooptimiert die Sicherung, FI, Wanddose, usw. Die Aktivator Referenz Produkte von Phonosophie, so wie die Clear Sound und Starbox Technologie von Perfectsound richtig kombiniert stellen für den enthusiastischen Highender für mich ein Must dar. Meine Erfahrungen mit diesen Techniken sind überragend.
Viel Freude mit Live zu Hause
Raphael Schmuki
Zu Hause heute Live Hören:
Schon lange verwende ich mit Erfolg zum Live Hören zu Hause die Referenz Aktivator Technik, die New Living- und die E-64 Technik von Phonosophie. Dazu kombiniert ClearSound und die Starbox zur Netzverteilung von Perfect Sound, befeldet mit den 1200 Frequenzen von Aromaveda. Beide Enstörtechniken gegen die Potenzialwirbel (Störungen) der Elekromagnetik. Immer unten die Platten von Phonosophie, darüber jene von Perfectsound unter Geräte und Lautsprecher gelegt.
Ende Februar 2024 kaufte ich mir neue Lautsprecher. Nach langer Evaluation habe ich mich für die Standlautsprecher Premium 701 wireless Gen2 von Piega entschieden. Die Lautsprecher klingen grossartig und die klanglich hervorragende Umsetzung der digitalen wireless Technik durch Piega bestätigt was Phonosophie schon länger sagt: maximalst getunte wireless Übertragung (Streaming) auf klanglich hervorragend umgesetzte ebenfalls getunte digitale wireless Technik, ist aktuell das Beste und authentiste Live, was zu Hause zu bekommen ist. Dies kann ich absolut bestätigen. Ist die Frequenzweiche digital (DSP), gibt es für die wie bei passiven Frequenzweichen absolut keine Kompromisse mehr in der Abstimmung der Lautsprecher zu bewältigen. Dies macht Wireless gut umgesetzt, gegenüber passiver Technik schon so überlegen. Mit Tuning wie Phonosophie sagt dann erst recht.
Weitere Tipps und Tricks zum besten Live:
Wo immer Spike zum Einsatz kommen müssen für die beste Entkopplung, verwenden Sie Spikes, handgefertigt in Deutschland aus Glockenbronze. Klanglich nach Angaben von Kennern das Non Plus Ultra:
https://shop.audiophiles-hifi.de/artikeldet.php?proid=3988&sid=e363527a72a12a3b08b2adfb172d09db
Alle Stecker immer in der richtigen Phase einstecken und ausprobieren durch Hinhören, welcher Steckplatz der klanglich beste ist. Macht sehr viel aus, gemäss eigenen Erfahrungen. Wenn möglich für die Anlage eine eigene Stromleitung ziehen. Audiooptimiert die Sicherung, FI, Wanddose, usw. Die Aktivator Referenz Produkte von Phonosophie, so wie die Clear Sound und Starbox Technologie von Perfectsound richtig kombiniert stellen für den enthusiastischen Highender für mich ein Must dar. Meine Erfahrungen mit diesen Techniken sind überragend.
Viel Freude mit Live zu Hause
Raphael Schmuki
Vom Klingen zum Strahlen und zum Leuchten
24.05.2021 R.S.
Musik, welche wie live von der heimischen high-end Anlage erklingt – möglich oder Utopie?
Meine Erfahrung zeigt, dass es möglich ist. Quellgeräte und Lausprecher, sie mögen noch so teuer sein, klingen nicht, geschweigen den strahlen oder leuchten. Warum? Was braucht es, damit die Musik zu Hause von den Lautsprechern «strahlend» live durch das Wohnzimmer «leuchtet?» Der Schlüssel dazu ist Tuning. Hardware, welche eine gute Basis in sich birgt, ist der Anfang. Danach muss nach meiner Erfahrung das Tuning einsetzen, um leuchtenden Liveklang zu erreichen. Softwaremässig am Anfang steht die mit Körper vordergründig top aufgenommenen Aufnahme. Ohne diese nützt alles Tuning nichts! Es ist erstaunlich, wie selbst günstigere Geräte klanglich vom Tuning profitieren und sehr lange Schritt für Schritt mit Klangverbesserung zurückzahlen. Dies durfte und darf ich mit meinem Zeppelin Air von B&W immer noch erleben. Das Tuning zum Leuchten der Musik umfasst nach meinen Erfahrungen folgende 3 Säulen:
Beseitigung vom Elektrosmog:
Die Hamburger Firma Phonosophie fand als eine der 1. Firmen vor über 40 Jahren heraus, dass der stetig zunehmende Elektrosmog in den Geräten, der Luft und im Menschen alle unsere Sinne verändert. In der Musikanlage durch Überlagern des Musiksignals, der ganzen Elektronik und des Stromes. Die Musik tönt nur. Keinesfalls klingt-, strahlt oder leuchtet sie. Ich hatte Wattegefühl in den Ohren und hörte Schleiervorhänge über der Musik. Die Musik hängt in den Boxen, löst sich nicht frei ab. Phonosophie bietet ein umfassendes Portfolio an Entstör Produkten für Geräte, Strom, Luft und den Menschen an. Das Angebot der Hamburger umfasst überdies alles an high-end Komponenten über die Sicherung im Sicherungskasten über alle Kabel, Netzdosen bis hin zur gesamten Anlage. Nach ihrem Wissen getunt oder selbst gefertigt. Die Phonosophie Produkte funktionieren – vom Tönen zum Klingen wie ich es selbst zu Hause erfahren durfte. In ihren Entstör Produkten (oft Naturmaterialien) befinden sich Entstör Informationen, welche durch eine Informierung meterweit senkrecht nach oben wie unten strahlen. Wunderbar und für den highendigen Musikfreund unbedingt zu empfehlen. Ihre neusten und ebenfalls unbedingt zu empfehlenden Produkten sind Klemmen und Karten (E-64). Diese werden nach dem Prinzip der Quantenphysik von Einstein erbaut. Gedacht für alle Geräte mit WLAN – eine Empfehlung. Phonosophie Entstörung ist nicht günstig, aber langlebig! Laut Herr Kölln von Phonosophie messen sie nach 2 Jahrzehnten immer noch dieselbe Entstörungsenergie wie am 1. Tag. Wie sieht es also mit der Lebensdauer aus? Nicht abzuschätzen, sie muss sehr lang sein auf Grund der Messungen von Phonosophie nach 20 Jahren. Über die Jahre habe sich andere Firmen in diesem Sektor platziert, auch unter dem Gesundheitsaspekt. So die Schweizer Firma Aromaveda. Deren Produkte lassen sich problemlos mit allen Phonosophie Produkten kombinieren, sind mit 1200 Frequenzen befeldet und haben eine wunderbare erweiternde Live-Klang Wirkung. Aromaveda Produkte sind zu beziehen über Jakob Steffen von perfectsound.ch. Jakob fertigt selber Tuningplatten (ClerSound), bald ganze Strommodule (TrueSound), gefüllt mit 40 Ingredienzen und 1200 Frequenzen, von Aromaveda befeldet. Seine Platten gehören mittlerweile zu meinem Tuningequipment. Ich kann sie nicht mehr wegdenken. Sie bringen wunderbar Klarheit und Fülle in die Musik. Oder anders gesagt, erwecken die Liebe in ihr – weiter und weiter vorangetrieben, Dies durch ihre Ingredienzen in Kombination mit den 1200 Frequenzen. Damit weckt Jakob Steffen grosses Interesse bei mir an seiner nach Aromaveda Vorbild befüllten und sternförmig verdrahteten Steckdosenbox TrueSound. Mach weiter so Jakob! Ein grosses Daumen Hoch von mir zu deinen eigenen Entwicklungen! 😊
Aufstellung:
Für den leuchtenden Liveklang genauso entscheidend. Zwischen den Boxen sollte nie die Anlage stehen, wegen der Mikrophonie. Die klanglich beste Aufstellung schaffen nur hochwertige Racks. Eines der Besten ist dasjenige von Phonosophie mit tollen Controllboards als Rackplatten. Angefangen bei 170 Euro (Controllboard) bis zu 1000 Euro (Q-Bord). Meine Erfahrung zeigt auch, dass die Boards von Phonosophie ihre Absorbtionsarbeit zu 100% selber verrichten sollen. Das heisst, die Geräte direkt auf die Boards stellen. Wenn zusätzliche Füsse verwenden werden, würde ich die ankopppelnden von Phonosophie nehmen. Abkoppelnde Füsse unter den Geräten auf das Controllboard gestellt klingt weniger gut, weil das Board in seiner wichtigen Arbeit beeinträchtigt wird.
Strom und Verkabelung:
Strom ist die «Nahrung» für die Geräte. Ist diese Nahrung nicht hochwertig, vom Elektrosmog befreit, kann es niemals live klingen, strahlen und leuchten. Nach meiner Erfahrung sollte so früh wie möglich im Stromnetz mit Entstörung begonnen werden. So im Sicherungskasten mittels auf die Sicherungen gerichteten Entstör Stäben von Phonosophie. Hochwertige Filter, Wanddosen, Stromkabel, Netzverteiler, Interconnects und Lautsprecherkabel sollen ebenfalls zur Anwendung kommen. Dafür hat Phonosophie wiederum ein tolles Portfolio. Ankoppeln oder Abkoppeln unter Netzverteilern zur Vermeidung des Mikrophonieeffektes? Böden, gerade Holz, schlucken Schwingungen sehr gut. Ich empfehle Kabel und Netzleisten deshalb auf Grund meiner Erfahrungen direkt auf den Boden zu legen/stellen. Netzverteiler im Rack auf hochwertiger Rackplatte mit den neuen Phonosophie Füssen versehen, könnten besser funktionieren als Böden zur Resorbtionsminderung. Ich teste diese Annahme bald.
Zurzeit betreibe ich eine eigenwillige Kette. Der Zeppelin von B&W ist mit einem Netzwerkplayer optisch verbunden. Dieser spielt Highresolution Dateien (bei Highresaudio.com, Berlin gekauft) von einer externen Festplatte (SSD) per USB, ab. Alles hochwertigst getunt. Ganz wichtig, gleichwertig getunt ist auch der Downloadprozess. Dies mit hochwertigen LAN-Kabeln, Netzwerkisolator und getuntem Router. Beim Router und allen verwendeten Geräten zur Abspielung und Download sollten nebst den Phonosophie Entstör Platten unter Router und Geräten Digiplug Stecker an offenen Ports verwendet werden. Dazu die E-64 Technik mit Karten an allen W-LAN Geräten/Antenne inkl. den schwarzen und blauen Clips an Digiplugs und Kabeln bis zur Anlage. Dazu Jakob Steffens ClearSound Platten mit 1200 Frequenzen. Alles nach meinen Erfahrungen ein Muss! Kaum jemand würde um den Zeppelin Air von B&W einen solchen Aufwand betreiben. Der Aufwand rechtfertigt sich insofern, dass er für die spätere Highend Anlage von Phonosophie getunt, verwendet werden kann. Auch deshalb, weil der Zeppelin als Einpunktquelle bis zuletzt jeden Tuningschritt mitgemacht hat. Vermutlich klanglich ein nicht zu überprüfender Weltrekord 😊. Ist der Router maximalst getunt, ist die WLAN-Übertragung von Daten der LAN-Übertragung überlegen, so auch meine Erfahrung. Ein Geheimeitipp von mir zum Schluss: die Verwendung eines Powerline Internet bei maximal entstörtem Router. Die Entstörungsfrequenzen vom Router über das Powerline auf alle Steckdosen ist stärker als jegliche Störungen. So erhält das Netzkabel des Netzverteilers und somit die Anlage wertvolles Tuning. Und dies hört man! Nie wieder ohne!
Ein Grosser Dank an Phonosophie (Torsten Kölln) und Perfectsound.ch (Jakob Steffen). Dieser für die grossartigen Produkte, die professionelle Zusammenarbeit und die wertvolle, unermüdliche Unterstützung wie Beratung 😊 Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Raphael Schmuki
Meine Erfahrung zeigt, dass es möglich ist. Quellgeräte und Lausprecher, sie mögen noch so teuer sein, klingen nicht, geschweigen den strahlen oder leuchten. Warum? Was braucht es, damit die Musik zu Hause von den Lautsprechern «strahlend» live durch das Wohnzimmer «leuchtet?» Der Schlüssel dazu ist Tuning. Hardware, welche eine gute Basis in sich birgt, ist der Anfang. Danach muss nach meiner Erfahrung das Tuning einsetzen, um leuchtenden Liveklang zu erreichen. Softwaremässig am Anfang steht die mit Körper vordergründig top aufgenommenen Aufnahme. Ohne diese nützt alles Tuning nichts! Es ist erstaunlich, wie selbst günstigere Geräte klanglich vom Tuning profitieren und sehr lange Schritt für Schritt mit Klangverbesserung zurückzahlen. Dies durfte und darf ich mit meinem Zeppelin Air von B&W immer noch erleben. Das Tuning zum Leuchten der Musik umfasst nach meinen Erfahrungen folgende 3 Säulen:
- Beseitigung vom Elektrosmog
- Aufstellung
- Verstromung und Verkabelung
Beseitigung vom Elektrosmog:
Die Hamburger Firma Phonosophie fand als eine der 1. Firmen vor über 40 Jahren heraus, dass der stetig zunehmende Elektrosmog in den Geräten, der Luft und im Menschen alle unsere Sinne verändert. In der Musikanlage durch Überlagern des Musiksignals, der ganzen Elektronik und des Stromes. Die Musik tönt nur. Keinesfalls klingt-, strahlt oder leuchtet sie. Ich hatte Wattegefühl in den Ohren und hörte Schleiervorhänge über der Musik. Die Musik hängt in den Boxen, löst sich nicht frei ab. Phonosophie bietet ein umfassendes Portfolio an Entstör Produkten für Geräte, Strom, Luft und den Menschen an. Das Angebot der Hamburger umfasst überdies alles an high-end Komponenten über die Sicherung im Sicherungskasten über alle Kabel, Netzdosen bis hin zur gesamten Anlage. Nach ihrem Wissen getunt oder selbst gefertigt. Die Phonosophie Produkte funktionieren – vom Tönen zum Klingen wie ich es selbst zu Hause erfahren durfte. In ihren Entstör Produkten (oft Naturmaterialien) befinden sich Entstör Informationen, welche durch eine Informierung meterweit senkrecht nach oben wie unten strahlen. Wunderbar und für den highendigen Musikfreund unbedingt zu empfehlen. Ihre neusten und ebenfalls unbedingt zu empfehlenden Produkten sind Klemmen und Karten (E-64). Diese werden nach dem Prinzip der Quantenphysik von Einstein erbaut. Gedacht für alle Geräte mit WLAN – eine Empfehlung. Phonosophie Entstörung ist nicht günstig, aber langlebig! Laut Herr Kölln von Phonosophie messen sie nach 2 Jahrzehnten immer noch dieselbe Entstörungsenergie wie am 1. Tag. Wie sieht es also mit der Lebensdauer aus? Nicht abzuschätzen, sie muss sehr lang sein auf Grund der Messungen von Phonosophie nach 20 Jahren. Über die Jahre habe sich andere Firmen in diesem Sektor platziert, auch unter dem Gesundheitsaspekt. So die Schweizer Firma Aromaveda. Deren Produkte lassen sich problemlos mit allen Phonosophie Produkten kombinieren, sind mit 1200 Frequenzen befeldet und haben eine wunderbare erweiternde Live-Klang Wirkung. Aromaveda Produkte sind zu beziehen über Jakob Steffen von perfectsound.ch. Jakob fertigt selber Tuningplatten (ClerSound), bald ganze Strommodule (TrueSound), gefüllt mit 40 Ingredienzen und 1200 Frequenzen, von Aromaveda befeldet. Seine Platten gehören mittlerweile zu meinem Tuningequipment. Ich kann sie nicht mehr wegdenken. Sie bringen wunderbar Klarheit und Fülle in die Musik. Oder anders gesagt, erwecken die Liebe in ihr – weiter und weiter vorangetrieben, Dies durch ihre Ingredienzen in Kombination mit den 1200 Frequenzen. Damit weckt Jakob Steffen grosses Interesse bei mir an seiner nach Aromaveda Vorbild befüllten und sternförmig verdrahteten Steckdosenbox TrueSound. Mach weiter so Jakob! Ein grosses Daumen Hoch von mir zu deinen eigenen Entwicklungen! 😊
Aufstellung:
Für den leuchtenden Liveklang genauso entscheidend. Zwischen den Boxen sollte nie die Anlage stehen, wegen der Mikrophonie. Die klanglich beste Aufstellung schaffen nur hochwertige Racks. Eines der Besten ist dasjenige von Phonosophie mit tollen Controllboards als Rackplatten. Angefangen bei 170 Euro (Controllboard) bis zu 1000 Euro (Q-Bord). Meine Erfahrung zeigt auch, dass die Boards von Phonosophie ihre Absorbtionsarbeit zu 100% selber verrichten sollen. Das heisst, die Geräte direkt auf die Boards stellen. Wenn zusätzliche Füsse verwenden werden, würde ich die ankopppelnden von Phonosophie nehmen. Abkoppelnde Füsse unter den Geräten auf das Controllboard gestellt klingt weniger gut, weil das Board in seiner wichtigen Arbeit beeinträchtigt wird.
Strom und Verkabelung:
Strom ist die «Nahrung» für die Geräte. Ist diese Nahrung nicht hochwertig, vom Elektrosmog befreit, kann es niemals live klingen, strahlen und leuchten. Nach meiner Erfahrung sollte so früh wie möglich im Stromnetz mit Entstörung begonnen werden. So im Sicherungskasten mittels auf die Sicherungen gerichteten Entstör Stäben von Phonosophie. Hochwertige Filter, Wanddosen, Stromkabel, Netzverteiler, Interconnects und Lautsprecherkabel sollen ebenfalls zur Anwendung kommen. Dafür hat Phonosophie wiederum ein tolles Portfolio. Ankoppeln oder Abkoppeln unter Netzverteilern zur Vermeidung des Mikrophonieeffektes? Böden, gerade Holz, schlucken Schwingungen sehr gut. Ich empfehle Kabel und Netzleisten deshalb auf Grund meiner Erfahrungen direkt auf den Boden zu legen/stellen. Netzverteiler im Rack auf hochwertiger Rackplatte mit den neuen Phonosophie Füssen versehen, könnten besser funktionieren als Böden zur Resorbtionsminderung. Ich teste diese Annahme bald.
Zurzeit betreibe ich eine eigenwillige Kette. Der Zeppelin von B&W ist mit einem Netzwerkplayer optisch verbunden. Dieser spielt Highresolution Dateien (bei Highresaudio.com, Berlin gekauft) von einer externen Festplatte (SSD) per USB, ab. Alles hochwertigst getunt. Ganz wichtig, gleichwertig getunt ist auch der Downloadprozess. Dies mit hochwertigen LAN-Kabeln, Netzwerkisolator und getuntem Router. Beim Router und allen verwendeten Geräten zur Abspielung und Download sollten nebst den Phonosophie Entstör Platten unter Router und Geräten Digiplug Stecker an offenen Ports verwendet werden. Dazu die E-64 Technik mit Karten an allen W-LAN Geräten/Antenne inkl. den schwarzen und blauen Clips an Digiplugs und Kabeln bis zur Anlage. Dazu Jakob Steffens ClearSound Platten mit 1200 Frequenzen. Alles nach meinen Erfahrungen ein Muss! Kaum jemand würde um den Zeppelin Air von B&W einen solchen Aufwand betreiben. Der Aufwand rechtfertigt sich insofern, dass er für die spätere Highend Anlage von Phonosophie getunt, verwendet werden kann. Auch deshalb, weil der Zeppelin als Einpunktquelle bis zuletzt jeden Tuningschritt mitgemacht hat. Vermutlich klanglich ein nicht zu überprüfender Weltrekord 😊. Ist der Router maximalst getunt, ist die WLAN-Übertragung von Daten der LAN-Übertragung überlegen, so auch meine Erfahrung. Ein Geheimeitipp von mir zum Schluss: die Verwendung eines Powerline Internet bei maximal entstörtem Router. Die Entstörungsfrequenzen vom Router über das Powerline auf alle Steckdosen ist stärker als jegliche Störungen. So erhält das Netzkabel des Netzverteilers und somit die Anlage wertvolles Tuning. Und dies hört man! Nie wieder ohne!
Ein Grosser Dank an Phonosophie (Torsten Kölln) und Perfectsound.ch (Jakob Steffen). Dieser für die grossartigen Produkte, die professionelle Zusammenarbeit und die wertvolle, unermüdliche Unterstützung wie Beratung 😊 Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Raphael Schmuki
Vom Tönen zum Klingen
21.11.2019 R.S.
Zur Zeit betreibe ich noch eine eigenwilige Anlage, welche viele als abenteuerlich betrachten, ja mir davon abgeraten haben: Ein Netzwerkplayer von Cambridge Audio ist mit dem Zeppelin Air von B&W per Toslink verbunden und spielt die Highresdaten (24/96) von einer SSD ab. Also eine Einpunktquelle, nicht Stereo. Alles hochwertigst verkabelt, auch der Downloadprozess, hochwertig verstromt und natürlich alles Aktivator enstört innen wie aussen. Dazu je 1 Rackplatte von Phonosophie unter beiden Geräten, sowie Gerätefüsse von bFly-audio unter dem Player. Die Raum Entstörung durch Orgonite wie die Netzentstörung durch den E-Harmonizer stehen indes noch bevor. Da ich zur Zeit am Evaluieren bin für eine neue Anlage in Stereo, besuchte ich kürzlichst den xxx Audio Vertreter in Bern mit hohen Erwartungen. Ich konnte mir dort meine eigenen Files anhören auf Boxen von xxx bis über CHF 20'000.- Das Fazit war sehr ernüchternd! Ich hörte zwar mehr Details in den Mitten und Höhen als auf meiner Zeppelinkette, es tönte aber alles nur, es klang in keinster Weise, war zurückgezogen in die Lautsprecher mit etlichen Schleiern über jedem Ton, die leuchtende Strahlkraft (Musikalität) jedes einzelnen Tones fehlte und machte deshalb gar keine Freude. Wieder zu Hause, hörte ich mir dieselben Files auf meinem Zeppelin (CHF 750.-! ) an und strahlte: das, was ich hörte, offenbarte mir weniger Details als die teuren xxx Lautsprecher, es tönte aber nicht nur einfach, es klang und war deshalb besser! Losgelöst, in toller livehaftiger Natürlichkeit von der Box mit wunderbarer Breite, Tiefe, Ausgewogenheit und Abgrenzung/Unterscheidbarkeit von Stimmen und Instrumenten. Ja wirklich , mein Aktivator getunter Zeppelin schlägt klanglich eine fünfmal so teure ungetunte xxx Anlage - wow! Ein grosser Dank an Jakob und Phonosophie, da allen voran an Herrn Kölln! Jakob , welcher unsere (abenteuerliche) Zeppelinkette kennt, ist angetan vom Klang und meinte beim letzten Besuch, ich hätte wohl den best klingensten Zeppelin, B&W hätte einen solchen Klang aus ihrem "Luftschiff" wohl noch nie gehört... Mein Fazit: Die Elektrosmog Enstörung durch Aktivatortechnik, Orgonite wie E-Harmonizer (Geräte innen und aussen, Raum, Zuhörer, Stromnetz), ist ein unverzichtbares Muss. Nur so klingt es und tönt nicht nur einfach, macht deshalb die gesuchte ungemeine Hörfreude! Ungetunt macht keine Anlage Freude, egal von welchem Hersteller und egal wie teuer sie sein mag. Danke deshalb nochmals Jakob und Herr Kölln, für den vielen Tuning Support am Telefon und per Mail, wie auch bei uns zu Hause durch dich Jakob!
Tuning Upgrade mit Energy Transformern
Die Energy Transformer sind extrem gut. Habe zwar erst zwei kleine installiert, beim CD-Player und beim Röhrenverstärker, die Wirkung ist aber wirklich sehr deutlich. Viel klarer, mehr Bassautorität und ein raumfüllenderes Klangbild sind das Ergebnis.
Ch... (CH.K.) hat nicht zuviel versprochen...Er hat zwar zwölf Stück verbaut und dazu noch die Booster/Spheren, jedoch konnte ich seine Klangverbesserungen klar nachvollziehen und bin ebenfalls begeistert
Habe schon einige Tuning-Produkte die das Thema E-Smog angehen (Phonosophie, Vortex, Albat, Schallwand, Epluggs, Holfi magician, Bybee...), aber die Energy Transformer heben das Ganze nochmals deutlich auf ein neues Level! Super!
Erschreckend wie stark der Elektrosmogeinfluss offensichtlich ist...
07.04.2019 N.L.
(Der Kunde hat noch zwei Energy Transformer und zwei Energy Multi Transformer bestellt)
Ch... (CH.K.) hat nicht zuviel versprochen...Er hat zwar zwölf Stück verbaut und dazu noch die Booster/Spheren, jedoch konnte ich seine Klangverbesserungen klar nachvollziehen und bin ebenfalls begeistert
Habe schon einige Tuning-Produkte die das Thema E-Smog angehen (Phonosophie, Vortex, Albat, Schallwand, Epluggs, Holfi magician, Bybee...), aber die Energy Transformer heben das Ganze nochmals deutlich auf ein neues Level! Super!
Erschreckend wie stark der Elektrosmogeinfluss offensichtlich ist...
07.04.2019 N.L.
(Der Kunde hat noch zwei Energy Transformer und zwei Energy Multi Transformer bestellt)
Upgrade mit Energy Transformern und Perfect Acoustic Orgoniten
Hoi Jakob
Anbei mein Bericht:
Ich habe an dieser Stelle bereits über meine Erfahrungen mit Tuning berichtet. (17.09.2017)
Bislang habe ich alle Kabel (auch im Geräteinnern und in den Lautsprechern) durch massive Kupferdrähte der Firma Vovox ersetzt, sowie alle Geräte mit Phonosophie 2D Chips, First-Steps, Aktiv-Feinsicherungen, Glaschips, Basaltplatten und Vita-Chips ausgerüstet. Weiter sind beide Phonosophie-Raumaktivatoren im Einsatz. Die Anlage hat eine eigene Sicherungsgruppe, natürlich mit Phonosophie-Aktivator Sicherungshalter samt 16A Aktivatorsicherung.
Ausserdem ist die Hauptverteilung mit diversen 50mm Glaschips samt Vita-Chips entstört.
Gespannt war ich nun, ob sich mit den Orgoniten noch eine Steigerung erzielen lässt.
Folgende Produkte hat mir Jakob Steffen zum Testen bereitgestellt:
Perfect Acoustic Booster (11.5cm) 1 Stück
Perfect Acoustic Sphere 4 Stück
Energy Multi Transformer 8x11cm 9 Stück
Energy Transformer 4x11cm 4 Stück
Als erstes habe ich Booster und Sphären aufgestellt.
Die hörbaren Veränderungen waren nicht signifikant, so dass ich diese vorerst wieder weggeräumt habe.
Anschließend die Energy Transformer auf und - wo möglich - in ALLE elektronischen Geräte, bzw. Netzteile geklebt. Also auch Netzteil Plattenspierlermotor , WLAN-Router, NAS, etc.
Hier kann ich nur von einem Quantensprung sprechen:
Auflösung, Fein- und Grobdynamik, Basskontrolle, Natürlichkeit auf einem Niveau, das ich bislang so noch nie gehört habe.
Eine anfänglich ins Helle und Scharfe tendierende Klangcharakteristik hat sich nach rund zwei Tagen Einspielzeit wieder ins Natürliche verschoben.
Nun ein zweiter Versuch mit Booster und Sphären.
Nochmals ein ähnlich grosser Zugewinn in den obengenannten Disziplinen, gepaart mit einem staubtrockenen Bassbereich. Dazu kommt neu eine unheimliche Ruhe und Stabilität im Klangbild,
samt einer absolut realistischen Raumabbildung.
Wenn ich ein Bild gebrauchen soll, dann wirken die Transformer gefühlt mehr auf die Impulse und Töne, die Sphären auf die Stille/Räume dazwischen.
Die Folge ist, dass ich völlig entspannt auch komplexe Musik bei jeder Lautstärke hören kann, die feinsten Details alle da sind, ohne das der musikalische Zusammenhang, der Fluss verloren ginge.
Aufnahmen hören sich natürlich, echt und livehaft an, jede Aufnahme mit der ihr eigenen Charakteristik. Dabei ist es ziemlich egal ob analog oder digital, einzig die Qualität der Aufnahme und der Interpretation bestimmen das Resultat.
Ich kann nur empfehlen mit all diesen Tuningprodukten zu experimentieren.
Ganz wichtig erscheint mir, dass man konsequent und flächendeckend vorgeht. Durchaus auch nach Gefühl. Es muss sich über alles eine Harmonie der getroffenen Massnahmen einstellen.
Im Fitnesscenter trainiert man ja auch nicht nur einen einzelnen Muskel.
Wird z.B. nur ein Netzteil im Gesamtkontext nicht entstört, so kann das Potential nicht ausgeschöpft werden. Manch einer wird überrascht sein, wieviele Störquellen in einer Anlage und dem näheren Umfeld zu finden sind.
Ich habe versuchsweise den Energy Transformer am Netzteil des Ethernet-Switchs entfernt. Die Verschlechterung war so deutlich, dass ich ihn sofort wieder hingeklebt habe!
Natürlich ist das alles recht kostenintensiv. Wenn man aber die Preise von High und Highest-End Geräten betrachtet und die klangliche Qualität in Relation zum Preis setzt, darf man beim Tuning vergleichsweise von einem Schnäppchen sprechen. Ausserdem macht es Spass und man
hat anschliessend ein Unikat. Und viel gehört, erlebt und dazugelernt.
Ganz herzlichen Dank an Jakob für seine Geduld und Unterstützung!
05.04.2019 CH.K
Anbei mein Bericht:
Ich habe an dieser Stelle bereits über meine Erfahrungen mit Tuning berichtet. (17.09.2017)
Bislang habe ich alle Kabel (auch im Geräteinnern und in den Lautsprechern) durch massive Kupferdrähte der Firma Vovox ersetzt, sowie alle Geräte mit Phonosophie 2D Chips, First-Steps, Aktiv-Feinsicherungen, Glaschips, Basaltplatten und Vita-Chips ausgerüstet. Weiter sind beide Phonosophie-Raumaktivatoren im Einsatz. Die Anlage hat eine eigene Sicherungsgruppe, natürlich mit Phonosophie-Aktivator Sicherungshalter samt 16A Aktivatorsicherung.
Ausserdem ist die Hauptverteilung mit diversen 50mm Glaschips samt Vita-Chips entstört.
Gespannt war ich nun, ob sich mit den Orgoniten noch eine Steigerung erzielen lässt.
Folgende Produkte hat mir Jakob Steffen zum Testen bereitgestellt:
Perfect Acoustic Booster (11.5cm) 1 Stück
Perfect Acoustic Sphere 4 Stück
Energy Multi Transformer 8x11cm 9 Stück
Energy Transformer 4x11cm 4 Stück
Als erstes habe ich Booster und Sphären aufgestellt.
Die hörbaren Veränderungen waren nicht signifikant, so dass ich diese vorerst wieder weggeräumt habe.
Anschließend die Energy Transformer auf und - wo möglich - in ALLE elektronischen Geräte, bzw. Netzteile geklebt. Also auch Netzteil Plattenspierlermotor , WLAN-Router, NAS, etc.
Hier kann ich nur von einem Quantensprung sprechen:
Auflösung, Fein- und Grobdynamik, Basskontrolle, Natürlichkeit auf einem Niveau, das ich bislang so noch nie gehört habe.
Eine anfänglich ins Helle und Scharfe tendierende Klangcharakteristik hat sich nach rund zwei Tagen Einspielzeit wieder ins Natürliche verschoben.
Nun ein zweiter Versuch mit Booster und Sphären.
Nochmals ein ähnlich grosser Zugewinn in den obengenannten Disziplinen, gepaart mit einem staubtrockenen Bassbereich. Dazu kommt neu eine unheimliche Ruhe und Stabilität im Klangbild,
samt einer absolut realistischen Raumabbildung.
Wenn ich ein Bild gebrauchen soll, dann wirken die Transformer gefühlt mehr auf die Impulse und Töne, die Sphären auf die Stille/Räume dazwischen.
Die Folge ist, dass ich völlig entspannt auch komplexe Musik bei jeder Lautstärke hören kann, die feinsten Details alle da sind, ohne das der musikalische Zusammenhang, der Fluss verloren ginge.
Aufnahmen hören sich natürlich, echt und livehaft an, jede Aufnahme mit der ihr eigenen Charakteristik. Dabei ist es ziemlich egal ob analog oder digital, einzig die Qualität der Aufnahme und der Interpretation bestimmen das Resultat.
Ich kann nur empfehlen mit all diesen Tuningprodukten zu experimentieren.
Ganz wichtig erscheint mir, dass man konsequent und flächendeckend vorgeht. Durchaus auch nach Gefühl. Es muss sich über alles eine Harmonie der getroffenen Massnahmen einstellen.
Im Fitnesscenter trainiert man ja auch nicht nur einen einzelnen Muskel.
Wird z.B. nur ein Netzteil im Gesamtkontext nicht entstört, so kann das Potential nicht ausgeschöpft werden. Manch einer wird überrascht sein, wieviele Störquellen in einer Anlage und dem näheren Umfeld zu finden sind.
Ich habe versuchsweise den Energy Transformer am Netzteil des Ethernet-Switchs entfernt. Die Verschlechterung war so deutlich, dass ich ihn sofort wieder hingeklebt habe!
Natürlich ist das alles recht kostenintensiv. Wenn man aber die Preise von High und Highest-End Geräten betrachtet und die klangliche Qualität in Relation zum Preis setzt, darf man beim Tuning vergleichsweise von einem Schnäppchen sprechen. Ausserdem macht es Spass und man
hat anschliessend ein Unikat. Und viel gehört, erlebt und dazugelernt.
Ganz herzlichen Dank an Jakob für seine Geduld und Unterstützung!
05.04.2019 CH.K
bFly-audio - PURE-1 Absorber Füsse
Guten Morgen Herr Steffen
Erstmal besten Dank für Ihre Expresslieferung der PURE-1 Absorbern!
Gestern Abend konnte ich sie unter dem CD-Player ausprobieren. Mit den Absorbern wurde die Musik detailreicher und entspannter, die Stimmen sind prägnanter, alles spielt irgendwie mehr auf den "Punkt".
Aus lauter Wunderfitz habe ich dann auch noch den Verstärker mit den Absorbern unterlegt und der Klang wurde nochmals ein wenig verbessert, alles tönt angenehmer und weniger hektisch, unglaublich.
02.02.2019 U.M.
Erstmal besten Dank für Ihre Expresslieferung der PURE-1 Absorbern!
Gestern Abend konnte ich sie unter dem CD-Player ausprobieren. Mit den Absorbern wurde die Musik detailreicher und entspannter, die Stimmen sind prägnanter, alles spielt irgendwie mehr auf den "Punkt".
Aus lauter Wunderfitz habe ich dann auch noch den Verstärker mit den Absorbern unterlegt und der Klang wurde nochmals ein wenig verbessert, alles tönt angenehmer und weniger hektisch, unglaublich.
02.02.2019 U.M.
bFly-audio - b.Disc unterlagen für Spikes
Guten Morgen Herr Steffen
Erstmal besten Dank für Ihr Päckli, dass gestern geliefert wurde.
Meine Frau und ich haben gestern Abend bereits die ersten Hörtests absolviert und waren beide nicht nur erstaunt, sondern vorallem auch erfreut, was diese Absorber unter den Boxen für Klangverbesserungen bewirkt haben.
Die Musik ist nicht mehr so schrill, alles tönt satter, die Stimmen und Instrumente sind akzentuierter und die ganz tiefen Bässe wummern nicht mehr so wie vorher, eigentlich unglaublich, was diese kleinen Dinger bewirken. Ich werde mich über das Wochenende weiter querbeet durch mein LP und CD Arsenal hören und mir bekannte Klänge neu entdecken.
25.01.2019 U.M.
Erstmal besten Dank für Ihr Päckli, dass gestern geliefert wurde.
Meine Frau und ich haben gestern Abend bereits die ersten Hörtests absolviert und waren beide nicht nur erstaunt, sondern vorallem auch erfreut, was diese Absorber unter den Boxen für Klangverbesserungen bewirkt haben.
Die Musik ist nicht mehr so schrill, alles tönt satter, die Stimmen und Instrumente sind akzentuierter und die ganz tiefen Bässe wummern nicht mehr so wie vorher, eigentlich unglaublich, was diese kleinen Dinger bewirken. Ich werde mich über das Wochenende weiter querbeet durch mein LP und CD Arsenal hören und mir bekannte Klänge neu entdecken.
25.01.2019 U.M.
Auf der Suche nach der perfekten Wiedergabe
Mit dem Hifi (oder High-End) Virus habe ich mich vor gut 30 Jahren infiziert.
Da das damals verfügbare Budget sehr überschaubar war, durften es zum einen nur günstige Gebrauchtgeräte sein, zum andern musste ich selber machen, was immer nur machbar erschien.
Also: selber Steckdosenleisten entwickeln, Kabel konfektionieren, HiFi-Möbel bauen, eigene Sicherungsruppe im Tableau mit eigenem Kabelzug.
Dieser Ansatz hat sich bis heute nicht verändert, auch wenn die Budgetfrage etwas an Schärfe verloren hat.
Liebgewonnenen Gräten halte ich lange die Treue und wechsle sie nur aus, wenn sie sich als klar schwächstes Glied in der Kette identifizieren lassen.
Aus dieser Zeit haben einige Erkenntnisse ihre Gültigkeit bewahrt:
Mit Phonosophie bin ich über die Sicherungen erstmals in Berührung gekommen, als ich aus Neugier das bestehende AHP-Sicherungsmodul im Sicherungskasten durch die Phonosophie-Aktivatorsicherung ersetzte. Der Effekt war derart eindrücklich in Richtung mehr Basskontrolle, Natürlichkeit, Livehaftigkeit, dass ich in der Folge sämtliche Geräte-Feinsicherungen durch Phonosophie Aktivator-Silbersicherungen ersetzte. Mit First-Steps wurden sämtliche offenen Ein- und Ausgänge verschlossen, Digiplugs an Wandler, Ethernet-Switch und NAS angebracht.
Auflösung, Dynamik, Echtheit und Natürlichkeit konnte ich nun auf einem mir bisher unbekannten Niveau erleben. Zudem konnte ich mit jedem Schritt leiser hören, und doch war alles da. Die Familie dankt’s!
So war ich nach meinem Empfinden ganz nahe an meiner Idealvorstellung - und dennoch: feine Verzerrungen in den Impulsspitzen liessen mich weitertüfteln.
Im Ausschlussverfahren konnte ich die geräteinterne Verkabelung von Lautsprecher und Endstufen als Schwachstelle identifizieren. Die restliche Verkabelung hatte ich schon vor längerer Zeit auf Massivdraht der Firma Vovox umgestellt.
Alle Litzen ausgelötet und durch Vovox-Massivdraht ersetzt, sowie die offenen Geräte gleich innen grosszügig mit Phonosophie 2D-Chips beklebt, war ich an einem Punkt angelangt wo ich es nicht für möglich hielt, dass mit einigermassen vernünftigen finanziellem Aufwand noch eine markante Steigerung möglich sein würde.
Ein Hausbesuch von Jakob Steffen sollte Klarheit bringen.
Eines schönen Morgens stand er nun da. Mit zwei schweren Taschen, die gefühlt fast das gesamte Restsortiment an Phonosophie-Aktivatorprodukten enthielten.
Zusammen haben wir alles installiert und ausgiebig Probe gehört.
„Behalt mal alles einige Zeit und dann bringst Du mir zurück, was Du nicht brauchst…“ waren seine Worte. Um es kurz zu machen: ich habe nichts zurück gebracht sondern zusätzlich nachbestellt!
Was nun zur bereits vorhandenen technischen Perfektion der Wiedergabe hinzukommt, ist eine musikalische Fülle und eine unheimliche Intensität. So als sässe man direkt im Mischpult oder in den Mikrofonen des Aufnahmestudios.
Natürlich hört man nun auch die Fehler der Aufnahme, was aber selten stört, da die Musik immer im Vordergrund steht.
Einzig Aufnahmen mit heftiger Dynamikkompression werden schwerer erträglich. Damit kann ich leben. Es gibt zum Glück genügend gute Aufnahmen mit adäquatem Mastering.
So bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich zum ersten Mal nicht weiss wo ich noch etwas verbessern könnte, ohne in Geräte zu investieren, die jenseits meines Vernunfthorizonts liegen. Und ob das dann wirklich etwas bringen würde ist reichlich ungewiss.
Daher drei Tipps an alle, die es wissen wollen:
Mein spezieller Dank geht an Jakob Steffen von Perfectsound, Adrian Steiger und Jürg Vogt von Vovox, Sylvia und Marcel Meyer von H+Mmusic, Joachim Hilt von hifi4life, Thomas Funk von Funk Tonstudiotechnik, sowie an Johanna Allgäuer Wright und Thomas Brüntrup von Vacuum State
Stand: 30. September 2017 Ch. K.
Da das damals verfügbare Budget sehr überschaubar war, durften es zum einen nur günstige Gebrauchtgeräte sein, zum andern musste ich selber machen, was immer nur machbar erschien.
Also: selber Steckdosenleisten entwickeln, Kabel konfektionieren, HiFi-Möbel bauen, eigene Sicherungsruppe im Tableau mit eigenem Kabelzug.
Dieser Ansatz hat sich bis heute nicht verändert, auch wenn die Budgetfrage etwas an Schärfe verloren hat.
Liebgewonnenen Gräten halte ich lange die Treue und wechsle sie nur aus, wenn sie sich als klar schwächstes Glied in der Kette identifizieren lassen.
Aus dieser Zeit haben einige Erkenntnisse ihre Gültigkeit bewahrt:
- Eine sauber ausgeführte Stromversorgung steht am Anfang des gesamten Aufbaus
- Massivdraht (Solid-Core) ist Litzenverkabelung immer überlegen - egal wo in der Kette
- Das schwächste Glied setzt die Limite für besseren Klang
- Mit Experimentieren bei Aufstellung kann noch sehr viel herausgekitzelt werden
- Alle technischen Features und Gadgets müssen sich im Hörtest bewähren,
Testberichte o.ä. sind höchstens der Anlass etwas auszuprobieren - Echten Tiefbass sauber, präzise, trocken und natürlich hinzubekommen ist etwas vom Schwierigsten
- Die Referenzgrösse kann nur das Livekonzert, oder die Aufnahme im Studio sein
- Es lohnt sich in kleinen Schritten und systematisch vorzugehen und sich bei jeder Modifikation zu fragen: tönt es besser oder nur anders?
Mit Phonosophie bin ich über die Sicherungen erstmals in Berührung gekommen, als ich aus Neugier das bestehende AHP-Sicherungsmodul im Sicherungskasten durch die Phonosophie-Aktivatorsicherung ersetzte. Der Effekt war derart eindrücklich in Richtung mehr Basskontrolle, Natürlichkeit, Livehaftigkeit, dass ich in der Folge sämtliche Geräte-Feinsicherungen durch Phonosophie Aktivator-Silbersicherungen ersetzte. Mit First-Steps wurden sämtliche offenen Ein- und Ausgänge verschlossen, Digiplugs an Wandler, Ethernet-Switch und NAS angebracht.
Auflösung, Dynamik, Echtheit und Natürlichkeit konnte ich nun auf einem mir bisher unbekannten Niveau erleben. Zudem konnte ich mit jedem Schritt leiser hören, und doch war alles da. Die Familie dankt’s!
So war ich nach meinem Empfinden ganz nahe an meiner Idealvorstellung - und dennoch: feine Verzerrungen in den Impulsspitzen liessen mich weitertüfteln.
Im Ausschlussverfahren konnte ich die geräteinterne Verkabelung von Lautsprecher und Endstufen als Schwachstelle identifizieren. Die restliche Verkabelung hatte ich schon vor längerer Zeit auf Massivdraht der Firma Vovox umgestellt.
Alle Litzen ausgelötet und durch Vovox-Massivdraht ersetzt, sowie die offenen Geräte gleich innen grosszügig mit Phonosophie 2D-Chips beklebt, war ich an einem Punkt angelangt wo ich es nicht für möglich hielt, dass mit einigermassen vernünftigen finanziellem Aufwand noch eine markante Steigerung möglich sein würde.
Ein Hausbesuch von Jakob Steffen sollte Klarheit bringen.
Eines schönen Morgens stand er nun da. Mit zwei schweren Taschen, die gefühlt fast das gesamte Restsortiment an Phonosophie-Aktivatorprodukten enthielten.
Zusammen haben wir alles installiert und ausgiebig Probe gehört.
„Behalt mal alles einige Zeit und dann bringst Du mir zurück, was Du nicht brauchst…“ waren seine Worte. Um es kurz zu machen: ich habe nichts zurück gebracht sondern zusätzlich nachbestellt!
Was nun zur bereits vorhandenen technischen Perfektion der Wiedergabe hinzukommt, ist eine musikalische Fülle und eine unheimliche Intensität. So als sässe man direkt im Mischpult oder in den Mikrofonen des Aufnahmestudios.
Natürlich hört man nun auch die Fehler der Aufnahme, was aber selten stört, da die Musik immer im Vordergrund steht.
Einzig Aufnahmen mit heftiger Dynamikkompression werden schwerer erträglich. Damit kann ich leben. Es gibt zum Glück genügend gute Aufnahmen mit adäquatem Mastering.
So bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich zum ersten Mal nicht weiss wo ich noch etwas verbessern könnte, ohne in Geräte zu investieren, die jenseits meines Vernunfthorizonts liegen. Und ob das dann wirklich etwas bringen würde ist reichlich ungewiss.
Daher drei Tipps an alle, die es wissen wollen:
- Erst Geld für gezielte Geräteupgrades ausgeben, wenn alle Tuning -und Aufstellungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.
- Phonosophie Aktivator-Technologie funktioniert wirklich. Wie und warum hat mich nie interessiert.
- Einfach viel und genau hören!
Mein spezieller Dank geht an Jakob Steffen von Perfectsound, Adrian Steiger und Jürg Vogt von Vovox, Sylvia und Marcel Meyer von H+Mmusic, Joachim Hilt von hifi4life, Thomas Funk von Funk Tonstudiotechnik, sowie an Johanna Allgäuer Wright und Thomas Brüntrup von Vacuum State
Stand: 30. September 2017 Ch. K.
Nützt Aktivator Technik auch bei High-End HIFI Anlagen?
Es hat sich bestätigt, was Ingo Hansen immer predigt:
Auch hochpreisige High-End Anlagen bringen in einer durch Elektrosmog verseuchten Umgebung nur getrübten Musikgenuss.
Hörtests durchgeführt im Vorführraum eines HIFI Fachgeschäfts mit Naim Elektronik und 4 Lautsprecher-Paaren von B&W, Dynaudio und Focal im Preis zwischen 8000 und 18000 Franken
Höreindruck einer High-End Anlage
Wo liegt das Problem?
Warum tönt die Anlage gut, klingt aber nicht dem Preis entsprechend?
Heute kennt man den Grund für solcherart getrübten Musikgenuss. Es wird immer wieder von Neuem bewiesen und bestätigt. Man kann es jederzeit nachvollziehen:
Elektrosmog versauert uns den Musikgenuss.
Dabei verstehen wir hier unter dem Begriff "Elektrosmog" eine Zusammenfassung verschiedenster Störungen elektrischer Art.
Rudimentäre Entstörung mit vier Aktivator Basalt-Steinen, als Test
Höreindruck mit etwas weniger Elektrosmog
Fazit
** Entstörungs-Regel für Aktivator-Technik
Besser mit kleinen Massnahmen an vielen Stellen, als mit "grobem Geschütz" an wenigen Stellen entstören.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite PHONOSOPHIE Aktivator Technologie.
Im "Phonosophie Erfahrungsbericht" unten finden Sie noch eindrücklichere Erkenntnisse.
Gleiche Erfahrung mit der eigenen Anlage
Mit meiner eigenen HIFI Anlage zuhause, bestehend aus LINN Akurate DSM, Meitner Endstufe und Dynaudio Confidence 5 Lautsprechern machte ich dieselben Erfahrungen. Als ich die vier Basalt-Steine bei mir zuhause (für die Tests im HIFI Geschäft) entfernte, konnte ich zuerst keinen Unterschied im Klang feststellen und dachte: "nanu, da passiert ja gar nichts". Aber nach etwa einer halben Minute fiel das Klangbild plötzlich in sich zusammen.
Wirkungsverlauf
Die Wirkung der Aktivator Produkte erfolgt allmählich. Nach 3 bis 5 Tagen wird etwa 80% der Wirkung erreicht. Nach Entfernen der Aktivatoren klingt die Wirkung sehr schnell ab.
April 2017, Jakob Steffen
Auch hochpreisige High-End Anlagen bringen in einer durch Elektrosmog verseuchten Umgebung nur getrübten Musikgenuss.
Hörtests durchgeführt im Vorführraum eines HIFI Fachgeschäfts mit Naim Elektronik und 4 Lautsprecher-Paaren von B&W, Dynaudio und Focal im Preis zwischen 8000 und 18000 Franken
Höreindruck einer High-End Anlage
- Das Klanggeschehen wirkt wie nach hinten flachgedrückt
- Auch die seitliche Ausdehnung des Klangbildes ist begrenzt
- Der Klang wirkt etwas trocken und nicht musikalisch
Wo liegt das Problem?
Warum tönt die Anlage gut, klingt aber nicht dem Preis entsprechend?
Heute kennt man den Grund für solcherart getrübten Musikgenuss. Es wird immer wieder von Neuem bewiesen und bestätigt. Man kann es jederzeit nachvollziehen:
Elektrosmog versauert uns den Musikgenuss.
Dabei verstehen wir hier unter dem Begriff "Elektrosmog" eine Zusammenfassung verschiedenster Störungen elektrischer Art.
Rudimentäre Entstörung mit vier Aktivator Basalt-Steinen, als Test
- Zwei Basalt-Steine vor die Lautsprecher auf den Boden gelegt*
Die Energiewirbel-Wolke, die sich um die Lautsprecher bildet, wird abgeschwächt - Zwei Basalt-Steine unter das zweiteilige HIFI Rack
Das Aktiv-Feld der Aktivator-Steine durchdringt Rackböden und Geräte
Energiewirbel um die Geräte-Gehäuse werden abgeschwächt
Die Entstehung von Störungen in den Geräten selbst wird abgeschwächt
Höreindruck mit etwas weniger Elektrosmog
- Das Klangbild dehnte sich seitlich und auch nach vorne aus
- Das Klangbild wirkte voller
- Die Musikdarbietung wirkte musikalischer und weniger trocken
Fazit
- Trotz nur rudimentärer Entstörung und entgegen der Regel** angewendet, erhielt man ein erstaunliches Ergebnis.
- Und dies, obwohl stromseitig keine Entstörung vorgenommen wurde, was eigentlich sehr wichtig wäre.
- Und dies, obwohl sich die Wirkung der Aktivatoren noch nicht entfalten konnte
(siehe "Wirkungsverlauf" unten.)
** Entstörungs-Regel für Aktivator-Technik
Besser mit kleinen Massnahmen an vielen Stellen, als mit "grobem Geschütz" an wenigen Stellen entstören.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite PHONOSOPHIE Aktivator Technologie.
Im "Phonosophie Erfahrungsbericht" unten finden Sie noch eindrücklichere Erkenntnisse.
Gleiche Erfahrung mit der eigenen Anlage
Mit meiner eigenen HIFI Anlage zuhause, bestehend aus LINN Akurate DSM, Meitner Endstufe und Dynaudio Confidence 5 Lautsprechern machte ich dieselben Erfahrungen. Als ich die vier Basalt-Steine bei mir zuhause (für die Tests im HIFI Geschäft) entfernte, konnte ich zuerst keinen Unterschied im Klang feststellen und dachte: "nanu, da passiert ja gar nichts". Aber nach etwa einer halben Minute fiel das Klangbild plötzlich in sich zusammen.
Wirkungsverlauf
Die Wirkung der Aktivator Produkte erfolgt allmählich. Nach 3 bis 5 Tagen wird etwa 80% der Wirkung erreicht. Nach Entfernen der Aktivatoren klingt die Wirkung sehr schnell ab.
April 2017, Jakob Steffen
Phonosophie Erfahrungsbericht
In Hamburg das Staunen gelernt
Erfahrungen anlässlich der Schulung in Hamburg
Anlässlich einer Intensivschulung im März 2017, bei Phonosophie in Hamburg, erhielt ich eine Menge Wissen vermittelt und konnte wichitge Erfahrungen sammeln.
Erklärung vorab
Die durchgeführten Aktionen beruhen auf Entstörung, das Resultat entspricht einem Tuning.
Um die Erklärungen zu vereinfachen, spricht man deshalb oft einfach von Tuning.
Ziel von Phonosophie
Ingo Hansen, geistiger Vater, Inhaber und treibende Kraft von Phonosophie erklärt das Ziel:
Jedermann hat einen anderen Geschmack, andere Gewohnheiten, andere Vorlieben beim Musikhören. Aber was ist jetzt gut und was richtig? Gut ist alles, was einem gefällt, aber das Ziel, das Ingo Hansen erreichen will, ist Live Charakter beim Musikhören. Er sagt: "Mikrofon = Lautsprecher". Das heisst, der Musikhörer sollte die Musik so von den Lautsprechern hören, wie sie das Mikrofon bei der Aufnahme "gehört hat".
Erste Anlage - erste Versuche
Angefangen wurde mit einer kleinen HIFI Anlage, bestehend aus einem Pioneer Netzwerk-CD-Player PHPINC-50DAB und kleinen Standlautsprechern von audio physic. Gerät und Lautsprecher sind Phonosophie Ausführungen mit Aktivator Tuning. Das Gerät war über ein gewöhnliches Geräte-Netzkabel an einer Phonosophie Steckdosenleiste angeschlossen, wo noch andere Kabel angeschlossen waren. Eines der Geräte-Netzkabel war nur an der Stecksdosenleiste angesteckt und lag am Boden. Beim Pioneer Gerät handelte es sich um eines mit Phonosophie Tuning.
Erster Höreindruck ohne weiteres Tuning
Für eine so kleine Anlage tönte es schon mal ganz gut. Die Musik löste sich von den Lautsprechern und man erhielt ein Stereo-Abbild des Musikgeschehens. Auf die Räumlichkeit der Abbildung hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht geachtet, Von der Musikalität fühlte ich mich hingegen nicht so angesprochen, Der Musikgenuss war nicht so entspannend. Und ja, die Hochtöner gefielen mich auch nicht besonders. Aber erstens handelte es sich um eine Box von unter 1000 Euro Stückpreis und zweitens scheine ich hier besonders empfindlich zu sein.
Die ersten Entstörungs-Tests
"Möglichst vom Anfang her entstören" sagt Ingo Hansen. Was durch Störungen vom Netz her in die Geräte eingeschleust wird, kann man nicht mehr gut loswerden.
Als erstes zieht Ingo Hansen das auf dem Boden liegende Geräte-Netzkabel aus der Steckdosenleiste. Bereits damit wurde die musikalische Abbildung verbessert.
Dann macht Ingo Hansen noch seinen beliebten Stimmen-Test. Er steckt das herumliegende Kabel wieder in die Steckdosenleiste, stellt sich vor die HIFI Anlage und fragt, wie sich seine Stimme anhört, wieviel "Schnupfen" man hört, etc. Dann steckt er das Kabel aus und macht denselben Test. Seine Stimme klingt jetzt klarer und mit weniger "Schnupfen".
Erste Erkenntnisse
Aber was hält Ingo Hansen von einer Abschirmung, das würde die Verbreitung von Störungen vermeiden? "Das ergäbe starke Verwirbelungen im Kabel selbst, was den Klang verschlechtern würde." Ohne Abschirmung ist besser, hier sind wir erst mal einer Meinung.
Netzkabel wechseln
Dann wird das Netzkabel des Pioneer Gerätes gegen ein Phonosophie Kabel ausgetauscht.
Das Klangbild verbessert sich dadurch.
Aktivator Power Plugs
Phonosophie bietet Aktivator Stecker an, welche in eine freie Steckdose gesteckt werden können. Das preisgünstigste Teil besteht aus einer Kunststoffscheibe mit zwei Stiften, die mittlere Ausführung ist ein Schuko Stecker mit unsichtbarem Innenleben und die stärkste Ausführung besteht aus einem Stecker mit aktiviertem Glasstab, der anstelle eines Kabels in den Stekcer eingeführt ist.
Als erstes wurden die Dinger nacheinander in die Steckdosenleiste eingesteckt und jeweils das Ergebnis musikalisch getestet. Dann wurden die Dinger auch in andere Steckdosen im Raum getestet.
Und das musikalische Resultat?
Sie ahnen es, mit jeder Entstörung verbessert sich die räunliche Abbildung. Je mehr, desto besser und je stärker, desto besser.
Und was machen wir in der Schweiz?
Einen schlechten Eindruck, denn leider passen die klobigen Schuko Stecker nicht in unsere Schweizer Steckdosen. Ich habe aber die Idee, dass man einen ähnlichen Effekt erhalten kann, wenn man einen Winkelstecker mit flacher Rückseite nimmt und dort einen 20 mm Glas-Chip befestigt. Das Aktiv-Feld des Chips dringt so durch den Stecker und die Stifte, bis in die Steckdose. Ich werde diese Idee mal verfolgen. Die Wirkung des Power Plugs mit Aktivator Stab, wird damit aber kaum erreicht, aber immerhin...
Stromnetz
Um zu beweisen, dass es zusätzlich zur lokalen Entsörung des Netzes etwas bringt, das Stromnetz von weiter vorne her zu entstören, setzte Ingo Hansen einen 300 mm Stab-Aktivator in den Sicherungskasten ein. Die Informierung wird dabei vom Strom, beziehungsweise den Elektronen transportiert und verteilt.
Das Resultat war zu erwarten, ich habe dem Stab bereits zuhause im Einsatz.
Anschlussreihenfolge Steckdosenleiste
Wenn vieles im Zusammenhang mit Aktivator Technologie schon unverständlich ist, kommt jetzt noch der Hammer:
Die Reihenfolge, wie Geräte in die Steckdosenleiste eingesteckt sind, hat Einfluss auf die Musikwiedergabe.
Und jetzt kommt das HIFI Gerät selbst an die Reihe
Mit den First-Step RCA Caps werden nun die Cinch Buchsen abgeschlossen.
Ich müsste es nicht erwähnen... klar verbessert sich die Räumlichkeit wieder.
Und dies trotz der Tatsache, dass das das Gerät intern bereits getunt ist. Das bestätigt, was man immer wieder erlebt: Jedes weitere Tuning bringt immer wieder Klanggewinn.
"Da habe ich doch was vergessen" murmelt Ingo Hansen, verlässt den Raum und kommt mit einem kleinen Ding wieder, welches er in die 3.5 mm Klinkenbuchse auf der Frontseite des Gerätes steckt. Da bin ich ja mal gespannt... Aber ich hätte es wissen sollen. Auch das kleine Ding bringt eine Verbesserung des Klangbildes.
Erkenntnis
Es stimmt, was Ingo Hansen immer predigt: Jede Entstörung bringt eine Verbesserung.
Und jetzt kommts noch dicker
Meiner Meinung nach ist ein gutes HIFI Rack auch wichtig für eine gute Musikwiedergabe. Deshalb meine Frage zwischendurch an Ingo Hansen, ob Phonosophie auch HIFI Racks anbietet? "Wir hatten HIFI Racks, die sind aber ausgegangen. Sie sollten aber wieder ins Sortiment kommen." Das Rack auf dem das Pioneer Gerät steht, ist von Phonosophie.
Meine Meinung, dass ein möglichst stabiles Rack mit einer grossen Masse vorteilhaft sei, teilt Ingo Hansen nicht mit mir. Er verlässt den Raum und kommt mit einer quadratischen Platte wieder. Das sei eine Geräte-Unterlage und wurde bei den Phonosophie Racks als Tablar verwendet. Und zwar wird es nur auf die dünnen Metallstreben des Racks aufgelegt. Es dürfe nicht befestigt werden, sagt Ingo Hansen. Natürlich ist es eine ganz spezielle Konstruktion.
Geräte-Unterlage
Das Ding Rackboden zu nennen, wäre vielleicht etwas verwirrend, darum spreche ich hier von Tablar, oder Geräte-Unterlage.
Ein freies Racktablar wurde entfernt. Hörtests und Vergleiche bestätigten, dass mit aufgelegtem Tablar der Klang besser war. Und jetzt wird ein Tablar der neusten Gereration getestet. Sie ahnen es, der Klang war nochmals etwas besser. Wohlverstanden, die Tablare wurden nur auf die Metallprofile eines freien Rackplatzes gelegt und wieder entfernt, unter das Gerät gelegt, hätte es eine stärkere Wirkung.
Phänomenale Erkenntnis
Kaum zu glauben, dass eine so dünne (ca. 1 cm) und leichte Platte etwas bewirken kann, wenn man sie nur schon auf einen leeren Rackplatz legt. Der klangliche Unterschied ist zwar nicht sehr gross, aber es ist höchst erstaunlich, dass man überhaupt etwas hört.
Nutzen
Laut Ingo Hansen wirkt die Platte auch, wenn man sie unter ein Gerät auf den Rackboden eines bestehenden Racks legt. Man kann sich - zumindest erst einmal - die Beschaffung eines neuen Racks ersparen.
Und die Gerätefüsse
Auf meine Frage, was für Gerätefüsse man dann verwenden soll, ankoppelnde, oder entkoppelnde, empfiehlt Ingo Hansen natürlich die Phonosophie Gerätefüsse.
Mit dieser HIFI Anlage ist man mit dem Tuning noch lange nicht fertig - das Beste kommt erst noch - aber am nächsten Tag wenden wir uns zwei anderen Anlagen zu.
Zweite Anlage
In einem anderen Abhörraum besteht die HIFI Anlage aus Phonosophie Geräten und KEF Lautsprechern.
Die Phonosophie HIFI Geräte enthalten naturgemäss bereits ein Tuning. Das Klangerlebnis, ohne weiteres Tuning ist schon ganz ansprechend. Es hat zwar nichts mit Phonosophie zu tun, aber der KEF Lautsprecher ist einer der ganz wenigen, bei dem mir der Hochtöer recht gut gefällt. Das hatte ich schon an High-End Messen in Regensdoerf festgestellt.
Raum-Entstörung
Diesmal geht es weniger um die Entstörung des Netzes, oder der Geräte (die Geräte sind ja bereits entstört), sondern um den Raum.
Eine Glastüre befindet sich gegenüber eines grossen Fensters. beide sind mit 20 mm Glas-Aktivatoren entstört. Hier ist es wichtig, dass die Glas-Chips auf beiden Seiten in dieselbe Richtung zeigen. Den Chip auf die andere Seite der Glastüre befestigt und das Klangergebnis wird getrübt. Und das, obwohl es sich nur um 20 mm Glas-Chips handelt und diese im Absstand von ca.a 4 m entfernt sind.
Erkenntnis
Für die Raum-Entstörung gibt es verschiedene Mittel:
In den Raumecken bilden sich Verwirbelungen. Diese können mit Aktivator-Pyramiden und Aktivator-Würfeln entstört werden. Man kann dies in verschiedenen Stufen tun: Kleine Pyramide, grosse Pyramide, Würfel allein, Würfel mit kleiner Pyramide, Würfel mit grosser Pyramide.
In diesem Vorführraum sind die Raumecken an der Decke bereits mit Aktivatoren versehen.
Deshalb konzentrierte sich Ingo Hansen auf die unteren Raumecken und zeigte die klanglichen Auswirkungen der verschiedenen Entstörungsstufen mit Würfeln und Pyramiden auf. Ich muss es sicher nicht erwähnen, dass sich jede zusätzliche Stufe der Entstörung positiv auf den Klang niederschlägt.
Dann wurde die Wirkung des Aktivator-Lichts geteset, welches Ingo Hansen irgendwo im Raum aufstellte. Da die Informierung durch das schräg nach oben strahlende, blaue Licht übertragen wird, ist die Aufstellung auf dem Boden vorteilhaft. An welchem Platz ist nicht so wichtig. Blaues Licht überträgt die eInformierung am efizientesten, deshalb sind die Lampen mit blauer LED ausgestattet.
Einen CD-Stein unter die Lampe gestellt, bringt übrigens einen beachtlichen Klanggewinn und wenn man den CD-Stein gegen den grossen LP Stein austauscht, geht's nochmals richtig zur Sache. Und dann erst, wenn man LP-Stein, CD-Stein und Lampe übereinander anordnet...
Ergebnis
Ich habe jetzt nicht beschrieben, was jede zusätzliche Entstörung für einen Klanggewinn bringt. Aber bei der oben beschriebenen Ausstattung mit Aktivator Technologie macht es schon richtig Spass Musik zu hören. Das Klangbild wurde immer klarer, transparenter, holografischer und raumfüllender.
Lautsprecher Umfeld
Als Ingo Hansen je einen 140 mm Basalt-Stein vor die Lautsprecher auf den Boden legt, frage ich, ob es nicht besser wäre, diese direkt unter oder über die Lautsprecher zu platzieren. "Nicht unbedingt" meint Ingo Hansen. Um die Lautsprecher bilden sich Wirbel, welche von der Box angezogen werden. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.
Erkenntnis
Aaahh, das tönt jetzt wunderbar. Das Klangbild weitet sich nochmals aus und es ist ein angenehmes Zuhören. Ein voller, wohlklingender Sound. Mit dieser, zugegebenermassen grossen Dosis von Tuning, die jetzt im Einsatz ist, präsentiert sich das Klangbild klar und transparent. Man hat auch das Gefühl, dass die Lautsprecher gegen weitaus teurere Modelle ausgewechselt worden wären. Der Sound ist voluminös. Die Hochtöner klingen jetzt noch ein paar Ticks zarter und trotzdem spritzig. Es macht Spass, so Musik zu hören.
Dritte Anlage
In einem weiteren Vorführraum besteht die HIFI Anlage aus Phonosophie Geräten der obersten Klasse und Canton Lautsprechern. Die Phonosophie Geräte sind ja von Haus aus bereits entstört und die Canton Lautsprecher enthalten auch ein Phonosophie Tuning.
Der erste Klangeindruck ist gespalten. Das Klangbild ist gut und dass es sich von den Lautsprechern löst, ist bei dieser Klasse selbstverständlich. Der Klangeindruck ist allerdings nicht so entspannend, eher etwas anstrengend. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Canton Lautsprecher nicht gut auf meine Ohren zu sprechen sind, oder umgekehrt. Dasselbe Problem hatte ich auch schon an der High-End in Regensdorf festgestellt. Möglicherweise liegt das Problem aber einzig bei mir und meinen Ohren. Probieren Sie die Lautsprecher am besten selber aus.
Um es kurz zu machen, es wurden wieder die verschiedensten Mehoden der Entstörung durchgeführt und das Ergebnis getestet. es wurden andere Kombinationen von Aktivator Produkten eingesetzt. Zum Schluss muss ich sagen, dass die Canton Lautsprecher schon gnädiger mit meinen Ohren umgingen, und dies dank guter Entstörung mit Aktivator Technik.
Erkenntnis
NEW LIVING ENERGIE
Bis jetzt wurde die Klangverbesserung mit Aktivator Technik herbeigeführt, welche auf die Technik, Energiewirbel, etc. wirkt. Produkte der NEW LIVING ENERGIE wirken hingegen auf den Menschen, indem sie unser Nervensystem positiv beeinflussen und unter anderem unser Wahrnehmungsvermögen verbessern. Und natürlich dasjenige unserer Ohren.
Eine Sphere auf den Boden gestellt und das Ergebnis angehört...
Den Sockel mit dem LED Licht unter die Sphere gestellt und wieder Probe gehört ...
Ergebnis
Was soll ich sagen? Am besten nichts mehr. Alles klar. Ich bin ja schliesslich bei Phonosophie.
Zurück zur ersten Anlage
Am drtten Tag kehrten wir zur ersten Anlage zurück. Warum das eine gute Idee war, erfahren Sie am Schluss.
Während an den vergangenen zwei Tagen die Anlagen immer mit Musik von Phonosophie gefüttert wurde, hatte ich jetzt Gelegenheit, meine eigene Musik mit unterschiedlichem Tuning zu hören.
CD Entstörung
Den Klanggewinn durch Entstören von CDs hatte ich bereits gekannt. Aber damit sind noch nicht ale Mögichkeiten ausgenutzt, wie ich erfahren konnte. Dass Phonosohie einen CD-Spray anbietet, hatte ich in der Preisliste gesehen, aber ehrlich gesagt, interessierte ich mich nicht besonders dafür. Ich erhoffte mir davon keine grosse Wirkung. Das war ja auch nicht verwunderlich,denn ich kannte das Prinzip nicht.
Und dass das ganze Material der CD während der Lagerung im CD Rack sukksessive und nachhaltig durch Elektrosmog versaut wird, hatte ich auch nicht gewusst.
Ingo Hansen sprayte eine meiner CD's gründlich ein und polierte sie anschliessend. Dann waren einige Minuten Warten angesagt. Und dann der Hörtest.
Resultat
Ja, da war ich überrascht, was diese Einspray-Aktion gebracht hat. Vollerer Sound als vorher und ein klareres, Klangbild. Wie wenn das Reinigen der CD ein Reinigen des Klanges zur Folge hätte.
Wirkung
Ich denke, die Reinigung der CD ist eher ein nebensächlicher Effekt. Ingo Hansen erklärte mir, dass die CD beidseitig eingesprüht werden soll und nachher mit einem möglichst vierlagigen Tissue poliert (getrocknet) werden soll. Dabei ist es wichtig, dass auch der Rand aussen, sowie der Rand innen (beim Loch) vom Mittel abkriegt, sodass die CD allseitig vom Mittel eingeschlossen ist. Das Mittel zähmt die internen Verwirbelungen im CD Material und schirmt die CD zudem ab. Die CDs sollen etwa zwei Mal im Jahr behandelt werden.
Vielfältige Tests
Für die Tests hatte ich mir einige besondere Tracks verschiedener CDs ausgesucht, um zu hören, wie bestimmte Instrumente (natürliche und synthetische), bestimmte Effekte, etc. klingen.
Auf der Entstörungs-Seite wurde ein Radiator entstört und das Resultat probegehört, oder weiter entfernte Steckdosen, etc. behandelt.
Erkenntnisse
Handy und Bluetooth
Ingo Hansen behauptet, dass komprimierte Musik auch gut klingen kann, und dies sogar über eine Bluetooth Verbindung. Auf meine Zweifel hin, räumte er ein, dass für einen guten Klang die Bitrate der Files schon 320 kBit/s sein sollte. Er zückte sein Handy und verband es per Bluetooth direkt mit den Pioneer Gerät. Und tatsächlich, die Musik klang erstaunlich gut. Zu diesem Zeitpunkt waren einige Entstörungsmassnahmen im Einsatz, aber keine Raumaktivatoren. Dann holte Ingo Hansen einen professionellen Bluetooth Empfänger und verband sein Handy über diesen mit dem Pioneer Gerät. Und kaum zu glauben, Das Klangerlebnis war dermassen üerzeugend, dass man denken konnte, die Musik stamme von einer CD.
Soundbar
Dass der Sound über eine Soundbar besser klingt und die Sprache verständlicher ist, als über die mickrigen TV Lautsprecher, ist jedem klar. Bei der Soundbar handelte es sich um eine von Phonosophie getunte Canton DN75 mit der Phonosophie Bezeichnung PH-CA-DN75.
Ingo Hansen verband sein Handy über Bluetooth mit der Soundbar des TV Gerätes. Es war beeindruckend, mit welcher Klangfülle die Soundbar die Musik wiederzugeben vermochte. Ich war vom Ergebnis total begeistert. Für mich selbst benötige ich keine solche Einrichtung, aber ich stelle mir vor, dass junge Leute, oder solche, die nicht viel Geld für eine Stereoanlage ausgeben möchten und doch einen guten Sound bevorzugen, dies eine gute Lösung sein könnte. Mit dem Handy empfängt man Radiostationen aus der ganzen Welt, hat darauf seine mp3 Files gespeichert, oder holt die Musik per Streaming von Spotify, oder mit guter Qualität von Tidal oder Qobuz oder Deezer herein. Das Handy kann so eine Stereoanlage ersetzen.
Endspurt
Es sah so aus, als wolle Ingo Hansen jetz mal richtig zeigen was er (oder besser gesagt, die Aktivator Technik) alles kann.
Ein 20 mm Glas-Chip auf jeden Lautsprecher (nahe der vorderen Kante) gelegt, oder auf Höhe des Hochtöners hinten an die Box geklebt. Beider bringt schönen Klanggewinn.
Und dann legte er je einen 140 mm Basalt-Stein vor die Lautsrecher. Das Resultat war ein schöneres, klareres und vollereres Klangbild, wie bei den Tests mit den KEF Lautsprechern. Dann legte Ingo Hansen noch je einen Basalt-Stein hinter die Lautsprecher. Dies rundete das Kkangbild noch einmal gewaltig ab.
Einen 140 mm Basalt-Stein unter das Pioneer Gerät gelegt. Ein zusätzlicher Basalt-Stein unter das Rack gelegt, wirkt wie ein Booster für den ersten Stein. Oder ein dicker CD Stein anstelle des Basalt-Steines unter das Rack gelegt.. Das Klangerlebnis wird immer besser und schöner, und voller und ... und ... und ...
Dann noch den Licht-Aktivator hingestellt .. und dann noch den CD-Stein daruner .... und dann noch den LP-Stein darunter ,,,
Resultat
Es sollte inzwischen allen klar sein, ohne es selbst gehört zu haben.
Der Musikganuss ist jetzt einfach traumhaft. Es macht Spass, so Musik zu hören.
Erkenntnis
Was mit der zugegebenermassen gewaltigen Entstörung aus der kleinen Anlage herausgeholt werden kann, ist wirklich unglaublich. Was für einen gewaltigen Sound die kleinen Boxen hervorbringen können und mit was für einer Präzision, grenzt an ein Wunder.
Das Tüpfelchen auf dem i
Als ob es nicht schon genug wäre und man denkt, dass es nicht mehr besser tönen könnte, legt Ingo Hansen noch einen drauf.
Er überreicht mir einen NEW LIVING ENERGIE Donut und bittet mich, diesen in meine Hemdtasche zu stecken. Probehören mit und ohne Donut. Alles klar, den muss ich haben.
Dann bringt er noch die Sphere in den Raum und stellt sie auf den Boden. Mit Lichtsockel ... ohne Sockel. Die Unterschiede im Klangergebnis sind unüberhörbar.
Erkenntnis
Die NEW LIVING ENERGIE Produkte bringen nochmals zusätzlichen Klanggewinn.
Ich muss es nochmals sagen: Was die kleine Anlage hervorbringt, ist einfach unvorstellbar.
Die Lautsprecher sind ab jetzt mein Geheimtipp. Leider sind diese älteren Modelle nicht mehr erhältlich, aber Phonosophie hat noch ein paar an Lager. Und aus den Pioneer Geräten kann man auch tolle Musik herausholen. Die werde ich mir auch merken.
Dass der grosse Aufwand mit der kleinen Anlage betrieben wurde, war eine gute Idee. Man konnte so am besten vorführen, was mit so einer kleinen Anlage herauszuholen ist. Der Preis für diese aufwändige Entstörung ist hoch, aber er ist nur ein Bruchteil dessen, was eine Anlage kosten würde, welche diese musikalische Leistung - wenn überhaupt - hervorbringen könnte.
Ingo Hansen - der Sound Guru
Ausser den Tuning Tests und den damit zusammenhängenden Diskussionen waren auch Fachgespräche über andere Themen des HIFI Bereichs höchst intereessant.
Man kennt sie ja, die berühmten High-End Schmieden wie Mark Levinson, Burmester, Accuphase, etc. etc. etc. Ihre Entwicker haben sicherlich Grosses geleistet. Aber ehrlich gesagt: Sind sie nicht alle in erster Linie Technik Freaks - und vorallem - Ingenieure. Solche Leute haben ihren Fokus auf der Technik. Sie wollen schlussendlich schon guten Klang, aber diesen können sie in der Regel nur durch ihr Ingenieurwissen einsetzen.
Danben gibt und gab es auch Leute wie Keith Eichmann, oder Allen Wright, welche Lösungen für den besseren Klang auch ausserhalb ihres technischen Wissens suchten.
Ingo Hansen ist sicher einer von sehr wenigen, wenn nicht gar der einzige, bei welchem der Klang im Zentrum steht und welcher Lösungen auf allen Ebenen und vorallem auch ausserhalb des Schulbuchwissens sucht. Und er hat nicht nur gesucht, er hat auch gefunden.
März 2017, Jakob Steffen
Erklärung vorab
Die durchgeführten Aktionen beruhen auf Entstörung, das Resultat entspricht einem Tuning.
Um die Erklärungen zu vereinfachen, spricht man deshalb oft einfach von Tuning.
Ziel von Phonosophie
Ingo Hansen, geistiger Vater, Inhaber und treibende Kraft von Phonosophie erklärt das Ziel:
Jedermann hat einen anderen Geschmack, andere Gewohnheiten, andere Vorlieben beim Musikhören. Aber was ist jetzt gut und was richtig? Gut ist alles, was einem gefällt, aber das Ziel, das Ingo Hansen erreichen will, ist Live Charakter beim Musikhören. Er sagt: "Mikrofon = Lautsprecher". Das heisst, der Musikhörer sollte die Musik so von den Lautsprechern hören, wie sie das Mikrofon bei der Aufnahme "gehört hat".
Erste Anlage - erste Versuche
Angefangen wurde mit einer kleinen HIFI Anlage, bestehend aus einem Pioneer Netzwerk-CD-Player PHPINC-50DAB und kleinen Standlautsprechern von audio physic. Gerät und Lautsprecher sind Phonosophie Ausführungen mit Aktivator Tuning. Das Gerät war über ein gewöhnliches Geräte-Netzkabel an einer Phonosophie Steckdosenleiste angeschlossen, wo noch andere Kabel angeschlossen waren. Eines der Geräte-Netzkabel war nur an der Stecksdosenleiste angesteckt und lag am Boden. Beim Pioneer Gerät handelte es sich um eines mit Phonosophie Tuning.
Erster Höreindruck ohne weiteres Tuning
Für eine so kleine Anlage tönte es schon mal ganz gut. Die Musik löste sich von den Lautsprechern und man erhielt ein Stereo-Abbild des Musikgeschehens. Auf die Räumlichkeit der Abbildung hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht geachtet, Von der Musikalität fühlte ich mich hingegen nicht so angesprochen, Der Musikgenuss war nicht so entspannend. Und ja, die Hochtöner gefielen mich auch nicht besonders. Aber erstens handelte es sich um eine Box von unter 1000 Euro Stückpreis und zweitens scheine ich hier besonders empfindlich zu sein.
Die ersten Entstörungs-Tests
"Möglichst vom Anfang her entstören" sagt Ingo Hansen. Was durch Störungen vom Netz her in die Geräte eingeschleust wird, kann man nicht mehr gut loswerden.
Als erstes zieht Ingo Hansen das auf dem Boden liegende Geräte-Netzkabel aus der Steckdosenleiste. Bereits damit wurde die musikalische Abbildung verbessert.
Dann macht Ingo Hansen noch seinen beliebten Stimmen-Test. Er steckt das herumliegende Kabel wieder in die Steckdosenleiste, stellt sich vor die HIFI Anlage und fragt, wie sich seine Stimme anhört, wieviel "Schnupfen" man hört, etc. Dann steckt er das Kabel aus und macht denselben Test. Seine Stimme klingt jetzt klarer und mit weniger "Schnupfen".
Erste Erkenntnisse
- Kabel wirken als Antenne und verseuchen die Umgebung.
- Auch wenn Geräte wie Lampen, etc. abgeschaltet sind, können diese mitsamt den Kabeln noch als Antenne wirken.
- Elektrosmog wirkt sich auch direkt negetiv auf uns Menschen aus.
Aber was hält Ingo Hansen von einer Abschirmung, das würde die Verbreitung von Störungen vermeiden? "Das ergäbe starke Verwirbelungen im Kabel selbst, was den Klang verschlechtern würde." Ohne Abschirmung ist besser, hier sind wir erst mal einer Meinung.
Netzkabel wechseln
Dann wird das Netzkabel des Pioneer Gerätes gegen ein Phonosophie Kabel ausgetauscht.
Das Klangbild verbessert sich dadurch.
Aktivator Power Plugs
Phonosophie bietet Aktivator Stecker an, welche in eine freie Steckdose gesteckt werden können. Das preisgünstigste Teil besteht aus einer Kunststoffscheibe mit zwei Stiften, die mittlere Ausführung ist ein Schuko Stecker mit unsichtbarem Innenleben und die stärkste Ausführung besteht aus einem Stecker mit aktiviertem Glasstab, der anstelle eines Kabels in den Stekcer eingeführt ist.
Als erstes wurden die Dinger nacheinander in die Steckdosenleiste eingesteckt und jeweils das Ergebnis musikalisch getestet. Dann wurden die Dinger auch in andere Steckdosen im Raum getestet.
Und das musikalische Resultat?
Sie ahnen es, mit jeder Entstörung verbessert sich die räunliche Abbildung. Je mehr, desto besser und je stärker, desto besser.
Und was machen wir in der Schweiz?
Einen schlechten Eindruck, denn leider passen die klobigen Schuko Stecker nicht in unsere Schweizer Steckdosen. Ich habe aber die Idee, dass man einen ähnlichen Effekt erhalten kann, wenn man einen Winkelstecker mit flacher Rückseite nimmt und dort einen 20 mm Glas-Chip befestigt. Das Aktiv-Feld des Chips dringt so durch den Stecker und die Stifte, bis in die Steckdose. Ich werde diese Idee mal verfolgen. Die Wirkung des Power Plugs mit Aktivator Stab, wird damit aber kaum erreicht, aber immerhin...
Stromnetz
Um zu beweisen, dass es zusätzlich zur lokalen Entsörung des Netzes etwas bringt, das Stromnetz von weiter vorne her zu entstören, setzte Ingo Hansen einen 300 mm Stab-Aktivator in den Sicherungskasten ein. Die Informierung wird dabei vom Strom, beziehungsweise den Elektronen transportiert und verteilt.
Das Resultat war zu erwarten, ich habe dem Stab bereits zuhause im Einsatz.
Anschlussreihenfolge Steckdosenleiste
Wenn vieles im Zusammenhang mit Aktivator Technologie schon unverständlich ist, kommt jetzt noch der Hammer:
Die Reihenfolge, wie Geräte in die Steckdosenleiste eingesteckt sind, hat Einfluss auf die Musikwiedergabe.
Und jetzt kommt das HIFI Gerät selbst an die Reihe
Mit den First-Step RCA Caps werden nun die Cinch Buchsen abgeschlossen.
Ich müsste es nicht erwähnen... klar verbessert sich die Räumlichkeit wieder.
Und dies trotz der Tatsache, dass das das Gerät intern bereits getunt ist. Das bestätigt, was man immer wieder erlebt: Jedes weitere Tuning bringt immer wieder Klanggewinn.
"Da habe ich doch was vergessen" murmelt Ingo Hansen, verlässt den Raum und kommt mit einem kleinen Ding wieder, welches er in die 3.5 mm Klinkenbuchse auf der Frontseite des Gerätes steckt. Da bin ich ja mal gespannt... Aber ich hätte es wissen sollen. Auch das kleine Ding bringt eine Verbesserung des Klangbildes.
Erkenntnis
Es stimmt, was Ingo Hansen immer predigt: Jede Entstörung bringt eine Verbesserung.
Und jetzt kommts noch dicker
Meiner Meinung nach ist ein gutes HIFI Rack auch wichtig für eine gute Musikwiedergabe. Deshalb meine Frage zwischendurch an Ingo Hansen, ob Phonosophie auch HIFI Racks anbietet? "Wir hatten HIFI Racks, die sind aber ausgegangen. Sie sollten aber wieder ins Sortiment kommen." Das Rack auf dem das Pioneer Gerät steht, ist von Phonosophie.
Meine Meinung, dass ein möglichst stabiles Rack mit einer grossen Masse vorteilhaft sei, teilt Ingo Hansen nicht mit mir. Er verlässt den Raum und kommt mit einer quadratischen Platte wieder. Das sei eine Geräte-Unterlage und wurde bei den Phonosophie Racks als Tablar verwendet. Und zwar wird es nur auf die dünnen Metallstreben des Racks aufgelegt. Es dürfe nicht befestigt werden, sagt Ingo Hansen. Natürlich ist es eine ganz spezielle Konstruktion.
Geräte-Unterlage
Das Ding Rackboden zu nennen, wäre vielleicht etwas verwirrend, darum spreche ich hier von Tablar, oder Geräte-Unterlage.
Ein freies Racktablar wurde entfernt. Hörtests und Vergleiche bestätigten, dass mit aufgelegtem Tablar der Klang besser war. Und jetzt wird ein Tablar der neusten Gereration getestet. Sie ahnen es, der Klang war nochmals etwas besser. Wohlverstanden, die Tablare wurden nur auf die Metallprofile eines freien Rackplatzes gelegt und wieder entfernt, unter das Gerät gelegt, hätte es eine stärkere Wirkung.
Phänomenale Erkenntnis
Kaum zu glauben, dass eine so dünne (ca. 1 cm) und leichte Platte etwas bewirken kann, wenn man sie nur schon auf einen leeren Rackplatz legt. Der klangliche Unterschied ist zwar nicht sehr gross, aber es ist höchst erstaunlich, dass man überhaupt etwas hört.
Nutzen
Laut Ingo Hansen wirkt die Platte auch, wenn man sie unter ein Gerät auf den Rackboden eines bestehenden Racks legt. Man kann sich - zumindest erst einmal - die Beschaffung eines neuen Racks ersparen.
Und die Gerätefüsse
Auf meine Frage, was für Gerätefüsse man dann verwenden soll, ankoppelnde, oder entkoppelnde, empfiehlt Ingo Hansen natürlich die Phonosophie Gerätefüsse.
Mit dieser HIFI Anlage ist man mit dem Tuning noch lange nicht fertig - das Beste kommt erst noch - aber am nächsten Tag wenden wir uns zwei anderen Anlagen zu.
Zweite Anlage
In einem anderen Abhörraum besteht die HIFI Anlage aus Phonosophie Geräten und KEF Lautsprechern.
Die Phonosophie HIFI Geräte enthalten naturgemäss bereits ein Tuning. Das Klangerlebnis, ohne weiteres Tuning ist schon ganz ansprechend. Es hat zwar nichts mit Phonosophie zu tun, aber der KEF Lautsprecher ist einer der ganz wenigen, bei dem mir der Hochtöer recht gut gefällt. Das hatte ich schon an High-End Messen in Regensdoerf festgestellt.
Raum-Entstörung
Diesmal geht es weniger um die Entstörung des Netzes, oder der Geräte (die Geräte sind ja bereits entstört), sondern um den Raum.
Eine Glastüre befindet sich gegenüber eines grossen Fensters. beide sind mit 20 mm Glas-Aktivatoren entstört. Hier ist es wichtig, dass die Glas-Chips auf beiden Seiten in dieselbe Richtung zeigen. Den Chip auf die andere Seite der Glastüre befestigt und das Klangergebnis wird getrübt. Und das, obwohl es sich nur um 20 mm Glas-Chips handelt und diese im Absstand von ca.a 4 m entfernt sind.
Erkenntnis
- Aktivatoren müssen immer in dieselbe Richtung zeigen. Bei den schwachen 2D Chips gilt dies allerdings nur für die empfindlichen Tonabnehmersystemen
- Beim Entstören von Fenstern, verbreitet sich die Informierung über die Glasflächen und die Scheibe wird selbst zum Entstörer.
Für die Raum-Entstörung gibt es verschiedene Mittel:
In den Raumecken bilden sich Verwirbelungen. Diese können mit Aktivator-Pyramiden und Aktivator-Würfeln entstört werden. Man kann dies in verschiedenen Stufen tun: Kleine Pyramide, grosse Pyramide, Würfel allein, Würfel mit kleiner Pyramide, Würfel mit grosser Pyramide.
In diesem Vorführraum sind die Raumecken an der Decke bereits mit Aktivatoren versehen.
Deshalb konzentrierte sich Ingo Hansen auf die unteren Raumecken und zeigte die klanglichen Auswirkungen der verschiedenen Entstörungsstufen mit Würfeln und Pyramiden auf. Ich muss es sicher nicht erwähnen, dass sich jede zusätzliche Stufe der Entstörung positiv auf den Klang niederschlägt.
Dann wurde die Wirkung des Aktivator-Lichts geteset, welches Ingo Hansen irgendwo im Raum aufstellte. Da die Informierung durch das schräg nach oben strahlende, blaue Licht übertragen wird, ist die Aufstellung auf dem Boden vorteilhaft. An welchem Platz ist nicht so wichtig. Blaues Licht überträgt die eInformierung am efizientesten, deshalb sind die Lampen mit blauer LED ausgestattet.
Einen CD-Stein unter die Lampe gestellt, bringt übrigens einen beachtlichen Klanggewinn und wenn man den CD-Stein gegen den grossen LP Stein austauscht, geht's nochmals richtig zur Sache. Und dann erst, wenn man LP-Stein, CD-Stein und Lampe übereinander anordnet...
Ergebnis
Ich habe jetzt nicht beschrieben, was jede zusätzliche Entstörung für einen Klanggewinn bringt. Aber bei der oben beschriebenen Ausstattung mit Aktivator Technologie macht es schon richtig Spass Musik zu hören. Das Klangbild wurde immer klarer, transparenter, holografischer und raumfüllender.
Lautsprecher Umfeld
Als Ingo Hansen je einen 140 mm Basalt-Stein vor die Lautsprecher auf den Boden legt, frage ich, ob es nicht besser wäre, diese direkt unter oder über die Lautsprecher zu platzieren. "Nicht unbedingt" meint Ingo Hansen. Um die Lautsprecher bilden sich Wirbel, welche von der Box angezogen werden. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.
Erkenntnis
Aaahh, das tönt jetzt wunderbar. Das Klangbild weitet sich nochmals aus und es ist ein angenehmes Zuhören. Ein voller, wohlklingender Sound. Mit dieser, zugegebenermassen grossen Dosis von Tuning, die jetzt im Einsatz ist, präsentiert sich das Klangbild klar und transparent. Man hat auch das Gefühl, dass die Lautsprecher gegen weitaus teurere Modelle ausgewechselt worden wären. Der Sound ist voluminös. Die Hochtöner klingen jetzt noch ein paar Ticks zarter und trotzdem spritzig. Es macht Spass, so Musik zu hören.
Dritte Anlage
In einem weiteren Vorführraum besteht die HIFI Anlage aus Phonosophie Geräten der obersten Klasse und Canton Lautsprechern. Die Phonosophie Geräte sind ja von Haus aus bereits entstört und die Canton Lautsprecher enthalten auch ein Phonosophie Tuning.
Der erste Klangeindruck ist gespalten. Das Klangbild ist gut und dass es sich von den Lautsprechern löst, ist bei dieser Klasse selbstverständlich. Der Klangeindruck ist allerdings nicht so entspannend, eher etwas anstrengend. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Canton Lautsprecher nicht gut auf meine Ohren zu sprechen sind, oder umgekehrt. Dasselbe Problem hatte ich auch schon an der High-End in Regensdorf festgestellt. Möglicherweise liegt das Problem aber einzig bei mir und meinen Ohren. Probieren Sie die Lautsprecher am besten selber aus.
Um es kurz zu machen, es wurden wieder die verschiedensten Mehoden der Entstörung durchgeführt und das Ergebnis getestet. es wurden andere Kombinationen von Aktivator Produkten eingesetzt. Zum Schluss muss ich sagen, dass die Canton Lautsprecher schon gnädiger mit meinen Ohren umgingen, und dies dank guter Entstörung mit Aktivator Technik.
Erkenntnis
- Je mehr, desto besser
- Es gibt keine Grenze
NEW LIVING ENERGIE
Bis jetzt wurde die Klangverbesserung mit Aktivator Technik herbeigeführt, welche auf die Technik, Energiewirbel, etc. wirkt. Produkte der NEW LIVING ENERGIE wirken hingegen auf den Menschen, indem sie unser Nervensystem positiv beeinflussen und unter anderem unser Wahrnehmungsvermögen verbessern. Und natürlich dasjenige unserer Ohren.
Eine Sphere auf den Boden gestellt und das Ergebnis angehört...
Den Sockel mit dem LED Licht unter die Sphere gestellt und wieder Probe gehört ...
Ergebnis
Was soll ich sagen? Am besten nichts mehr. Alles klar. Ich bin ja schliesslich bei Phonosophie.
Zurück zur ersten Anlage
Am drtten Tag kehrten wir zur ersten Anlage zurück. Warum das eine gute Idee war, erfahren Sie am Schluss.
Während an den vergangenen zwei Tagen die Anlagen immer mit Musik von Phonosophie gefüttert wurde, hatte ich jetzt Gelegenheit, meine eigene Musik mit unterschiedlichem Tuning zu hören.
CD Entstörung
Den Klanggewinn durch Entstören von CDs hatte ich bereits gekannt. Aber damit sind noch nicht ale Mögichkeiten ausgenutzt, wie ich erfahren konnte. Dass Phonosohie einen CD-Spray anbietet, hatte ich in der Preisliste gesehen, aber ehrlich gesagt, interessierte ich mich nicht besonders dafür. Ich erhoffte mir davon keine grosse Wirkung. Das war ja auch nicht verwunderlich,denn ich kannte das Prinzip nicht.
Und dass das ganze Material der CD während der Lagerung im CD Rack sukksessive und nachhaltig durch Elektrosmog versaut wird, hatte ich auch nicht gewusst.
Ingo Hansen sprayte eine meiner CD's gründlich ein und polierte sie anschliessend. Dann waren einige Minuten Warten angesagt. Und dann der Hörtest.
Resultat
Ja, da war ich überrascht, was diese Einspray-Aktion gebracht hat. Vollerer Sound als vorher und ein klareres, Klangbild. Wie wenn das Reinigen der CD ein Reinigen des Klanges zur Folge hätte.
Wirkung
Ich denke, die Reinigung der CD ist eher ein nebensächlicher Effekt. Ingo Hansen erklärte mir, dass die CD beidseitig eingesprüht werden soll und nachher mit einem möglichst vierlagigen Tissue poliert (getrocknet) werden soll. Dabei ist es wichtig, dass auch der Rand aussen, sowie der Rand innen (beim Loch) vom Mittel abkriegt, sodass die CD allseitig vom Mittel eingeschlossen ist. Das Mittel zähmt die internen Verwirbelungen im CD Material und schirmt die CD zudem ab. Die CDs sollen etwa zwei Mal im Jahr behandelt werden.
Vielfältige Tests
Für die Tests hatte ich mir einige besondere Tracks verschiedener CDs ausgesucht, um zu hören, wie bestimmte Instrumente (natürliche und synthetische), bestimmte Effekte, etc. klingen.
Auf der Entstörungs-Seite wurde ein Radiator entstört und das Resultat probegehört, oder weiter entfernte Steckdosen, etc. behandelt.
Erkenntnisse
- Das Entstören von CDs nicht nur mit 2D-Chip, sondern auch mit dem Spray bringt viel Klanggewinn
- Die Entstörung des Heizsystems ist empfehlenswert
- Die Entstörung auch entfernter Steckdosen, etc. bringt ebenfalls Klanggewinn
Handy und Bluetooth
Ingo Hansen behauptet, dass komprimierte Musik auch gut klingen kann, und dies sogar über eine Bluetooth Verbindung. Auf meine Zweifel hin, räumte er ein, dass für einen guten Klang die Bitrate der Files schon 320 kBit/s sein sollte. Er zückte sein Handy und verband es per Bluetooth direkt mit den Pioneer Gerät. Und tatsächlich, die Musik klang erstaunlich gut. Zu diesem Zeitpunkt waren einige Entstörungsmassnahmen im Einsatz, aber keine Raumaktivatoren. Dann holte Ingo Hansen einen professionellen Bluetooth Empfänger und verband sein Handy über diesen mit dem Pioneer Gerät. Und kaum zu glauben, Das Klangerlebnis war dermassen üerzeugend, dass man denken konnte, die Musik stamme von einer CD.
Soundbar
Dass der Sound über eine Soundbar besser klingt und die Sprache verständlicher ist, als über die mickrigen TV Lautsprecher, ist jedem klar. Bei der Soundbar handelte es sich um eine von Phonosophie getunte Canton DN75 mit der Phonosophie Bezeichnung PH-CA-DN75.
Ingo Hansen verband sein Handy über Bluetooth mit der Soundbar des TV Gerätes. Es war beeindruckend, mit welcher Klangfülle die Soundbar die Musik wiederzugeben vermochte. Ich war vom Ergebnis total begeistert. Für mich selbst benötige ich keine solche Einrichtung, aber ich stelle mir vor, dass junge Leute, oder solche, die nicht viel Geld für eine Stereoanlage ausgeben möchten und doch einen guten Sound bevorzugen, dies eine gute Lösung sein könnte. Mit dem Handy empfängt man Radiostationen aus der ganzen Welt, hat darauf seine mp3 Files gespeichert, oder holt die Musik per Streaming von Spotify, oder mit guter Qualität von Tidal oder Qobuz oder Deezer herein. Das Handy kann so eine Stereoanlage ersetzen.
Endspurt
Es sah so aus, als wolle Ingo Hansen jetz mal richtig zeigen was er (oder besser gesagt, die Aktivator Technik) alles kann.
Ein 20 mm Glas-Chip auf jeden Lautsprecher (nahe der vorderen Kante) gelegt, oder auf Höhe des Hochtöners hinten an die Box geklebt. Beider bringt schönen Klanggewinn.
Und dann legte er je einen 140 mm Basalt-Stein vor die Lautsrecher. Das Resultat war ein schöneres, klareres und vollereres Klangbild, wie bei den Tests mit den KEF Lautsprechern. Dann legte Ingo Hansen noch je einen Basalt-Stein hinter die Lautsprecher. Dies rundete das Kkangbild noch einmal gewaltig ab.
Einen 140 mm Basalt-Stein unter das Pioneer Gerät gelegt. Ein zusätzlicher Basalt-Stein unter das Rack gelegt, wirkt wie ein Booster für den ersten Stein. Oder ein dicker CD Stein anstelle des Basalt-Steines unter das Rack gelegt.. Das Klangerlebnis wird immer besser und schöner, und voller und ... und ... und ...
Dann noch den Licht-Aktivator hingestellt .. und dann noch den CD-Stein daruner .... und dann noch den LP-Stein darunter ,,,
Resultat
Es sollte inzwischen allen klar sein, ohne es selbst gehört zu haben.
Der Musikganuss ist jetzt einfach traumhaft. Es macht Spass, so Musik zu hören.
Erkenntnis
Was mit der zugegebenermassen gewaltigen Entstörung aus der kleinen Anlage herausgeholt werden kann, ist wirklich unglaublich. Was für einen gewaltigen Sound die kleinen Boxen hervorbringen können und mit was für einer Präzision, grenzt an ein Wunder.
Das Tüpfelchen auf dem i
Als ob es nicht schon genug wäre und man denkt, dass es nicht mehr besser tönen könnte, legt Ingo Hansen noch einen drauf.
Er überreicht mir einen NEW LIVING ENERGIE Donut und bittet mich, diesen in meine Hemdtasche zu stecken. Probehören mit und ohne Donut. Alles klar, den muss ich haben.
Dann bringt er noch die Sphere in den Raum und stellt sie auf den Boden. Mit Lichtsockel ... ohne Sockel. Die Unterschiede im Klangergebnis sind unüberhörbar.
Erkenntnis
Die NEW LIVING ENERGIE Produkte bringen nochmals zusätzlichen Klanggewinn.
Ich muss es nochmals sagen: Was die kleine Anlage hervorbringt, ist einfach unvorstellbar.
Die Lautsprecher sind ab jetzt mein Geheimtipp. Leider sind diese älteren Modelle nicht mehr erhältlich, aber Phonosophie hat noch ein paar an Lager. Und aus den Pioneer Geräten kann man auch tolle Musik herausholen. Die werde ich mir auch merken.
Dass der grosse Aufwand mit der kleinen Anlage betrieben wurde, war eine gute Idee. Man konnte so am besten vorführen, was mit so einer kleinen Anlage herauszuholen ist. Der Preis für diese aufwändige Entstörung ist hoch, aber er ist nur ein Bruchteil dessen, was eine Anlage kosten würde, welche diese musikalische Leistung - wenn überhaupt - hervorbringen könnte.
Ingo Hansen - der Sound Guru
Ausser den Tuning Tests und den damit zusammenhängenden Diskussionen waren auch Fachgespräche über andere Themen des HIFI Bereichs höchst intereessant.
Man kennt sie ja, die berühmten High-End Schmieden wie Mark Levinson, Burmester, Accuphase, etc. etc. etc. Ihre Entwicker haben sicherlich Grosses geleistet. Aber ehrlich gesagt: Sind sie nicht alle in erster Linie Technik Freaks - und vorallem - Ingenieure. Solche Leute haben ihren Fokus auf der Technik. Sie wollen schlussendlich schon guten Klang, aber diesen können sie in der Regel nur durch ihr Ingenieurwissen einsetzen.
Danben gibt und gab es auch Leute wie Keith Eichmann, oder Allen Wright, welche Lösungen für den besseren Klang auch ausserhalb ihres technischen Wissens suchten.
Ingo Hansen ist sicher einer von sehr wenigen, wenn nicht gar der einzige, bei welchem der Klang im Zentrum steht und welcher Lösungen auf allen Ebenen und vorallem auch ausserhalb des Schulbuchwissens sucht. Und er hat nicht nur gesucht, er hat auch gefunden.
März 2017, Jakob Steffen