Warum gibt es Phänomene
Warum sind noch nicht alle Phänomene im Audio und HIFI Bereich geklärt und warum gibt es immer wieder neue?
Erscheinungen und Effekte, die wir nicht erklären können, betrachten wir als Phänomene. Aber viele Erscheinungen, die man zu früheren Zeiten nicht verstand, konnte man später erklären, sobald man sie mathematisch nachvollziehen konnte oder über die notwendigen Messinstrumente verfügte.
Die nachstehenden Zitate zeigen, dass es immer wieder Leute gab, denen diese Problematik bekannt war.
"Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumen lässt." (Aus Shakespeares Hamlet)
"Es kann nicht sein, was nicht sein darf" (aus Gedicht von Christian Morgenstern)
Alle sagten: "Es geht nicht." Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach. (???)
"Du kannst nur soweit denken, wie du sehen kannst." (Sprichwort der Pygmäen)
Es gibt immer Dinge, die der Mensch zu seiner Zeit nicht versteht. Die Wissenschaft "Schulweisheit" versucht oft übernatürliche Effekte und Erscheinungen mit ihrem momentanen Wissen zu erklären, Dies führt zu Theorien, die sich später als falsch herausstellen. Manche Effekte werden von der Wissenschaft erst gar nicht anerkannt, so nach dem Motto: "Was wir nicht kennen, kann es nicht geben". Der Mensch tut sich schwer, etwas anzuerkennen, was er nicht erklären kann. Der Mensch hat aber nie das Wissen, Alles zu erklären.
Man kann es auch Magie nennen, "denn "Technologie wird immer als Magie bezeichnet, bevor sie verstanden wird, und nach einer gewissen Zeit entwickelt sie sich zu einer normalen Wissenschaft." (Auszug aus Wikipedia)
Erscheinungen und Effekte, die wir nicht erklären können, betrachten wir als Phänomene. Aber viele Erscheinungen, die man zu früheren Zeiten nicht verstand, konnte man später erklären, sobald man sie mathematisch nachvollziehen konnte oder über die notwendigen Messinstrumente verfügte.
Die nachstehenden Zitate zeigen, dass es immer wieder Leute gab, denen diese Problematik bekannt war.
"Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumen lässt." (Aus Shakespeares Hamlet)
"Es kann nicht sein, was nicht sein darf" (aus Gedicht von Christian Morgenstern)
Alle sagten: "Es geht nicht." Da kam einer, der das nicht wusste und tat es einfach. (???)
"Du kannst nur soweit denken, wie du sehen kannst." (Sprichwort der Pygmäen)
Es gibt immer Dinge, die der Mensch zu seiner Zeit nicht versteht. Die Wissenschaft "Schulweisheit" versucht oft übernatürliche Effekte und Erscheinungen mit ihrem momentanen Wissen zu erklären, Dies führt zu Theorien, die sich später als falsch herausstellen. Manche Effekte werden von der Wissenschaft erst gar nicht anerkannt, so nach dem Motto: "Was wir nicht kennen, kann es nicht geben". Der Mensch tut sich schwer, etwas anzuerkennen, was er nicht erklären kann. Der Mensch hat aber nie das Wissen, Alles zu erklären.
Man kann es auch Magie nennen, "denn "Technologie wird immer als Magie bezeichnet, bevor sie verstanden wird, und nach einer gewissen Zeit entwickelt sie sich zu einer normalen Wissenschaft." (Auszug aus Wikipedia)
Was haben Phänomene mit Musik und Audio zu tun?
Wie auf anderen Gebieten, treten auch im Audiobereich oft Effekte und Erscheinungen auf, die man (heute) nicht wirklich erklären kann.
Es liegt im Wesen des Entwicklers, dass er versucht solche Phänomene mit seinem aktuellen Wissenstand zu "lösen", statt zu versuchen, dem Phänomen mit auch unkonventionellen Ideen beizukommen.
Es gibt aber auch heute noch viele Phänomene, die nicht wirklich geklärt sind. Weil das richtige Wissen (noch) fehlt, entwickelt jeder gemäss seines momentanen Wissens und Könnens seine Lösung. Das führt dann bei verschiedenen Entwicklern zu verschiedenen Lösungen für dieselbe Aufgabe. Aber welche Lösung ist jetzt die richtige? Oft wird ein Phänomen im Nebeneffekt "erschlagen". Man kriegt zwar den Effekt, oder einen Teil davon, den man anstrebt, aber nur nebenbei. Man kann es sich bildlich mit einer Lampe vorstellen: Statt den Strom mit dem Schalter abzustellen, kann man die Glühlampe herausschrauben, den Stecker ziehen, oder die Lampe mit einem schwarzen Tuch zudecken. Alles führt zum selben Ziel: Es wird dunkel.
Ein gutes Beispiel sind die Interconnect- und Lautsprecher Kabel. Hier gibt es die verschiedensten Konstruktionen, um das gleiche Ziel zu erreichen. Wenn man heute wüsste, was ein gutes Kabel ausmacht, gäbe es nur eine Grundkonstruktion.
Die Phänomene machen uns das Leben schwer
Weil noch so viele Unsicherheiten und falsches Wissen im Audiobereich bestehen, gibt es bei manchen Produkten mehr unterschiedliche Lösungen, als nötig wären. So entstehen auch Komponenten und Geräte, die teurer sind als es nötig wäre.
Als Kunde weiss man nicht, ob zum Beispiel ein bestimmtes Kabel preisgünstiger ist, weil es cleverer konstruiert ist und deshalb sogar besser ist, als das andere, teure Kabel, oder ob einfach an Material und Aufwand gespart wurde und es nichts taugt.
Es liegt im Wesen des Entwicklers, dass er versucht solche Phänomene mit seinem aktuellen Wissenstand zu "lösen", statt zu versuchen, dem Phänomen mit auch unkonventionellen Ideen beizukommen.
Es gibt aber auch heute noch viele Phänomene, die nicht wirklich geklärt sind. Weil das richtige Wissen (noch) fehlt, entwickelt jeder gemäss seines momentanen Wissens und Könnens seine Lösung. Das führt dann bei verschiedenen Entwicklern zu verschiedenen Lösungen für dieselbe Aufgabe. Aber welche Lösung ist jetzt die richtige? Oft wird ein Phänomen im Nebeneffekt "erschlagen". Man kriegt zwar den Effekt, oder einen Teil davon, den man anstrebt, aber nur nebenbei. Man kann es sich bildlich mit einer Lampe vorstellen: Statt den Strom mit dem Schalter abzustellen, kann man die Glühlampe herausschrauben, den Stecker ziehen, oder die Lampe mit einem schwarzen Tuch zudecken. Alles führt zum selben Ziel: Es wird dunkel.
Ein gutes Beispiel sind die Interconnect- und Lautsprecher Kabel. Hier gibt es die verschiedensten Konstruktionen, um das gleiche Ziel zu erreichen. Wenn man heute wüsste, was ein gutes Kabel ausmacht, gäbe es nur eine Grundkonstruktion.
Die Phänomene machen uns das Leben schwer
Weil noch so viele Unsicherheiten und falsches Wissen im Audiobereich bestehen, gibt es bei manchen Produkten mehr unterschiedliche Lösungen, als nötig wären. So entstehen auch Komponenten und Geräte, die teurer sind als es nötig wäre.
Als Kunde weiss man nicht, ob zum Beispiel ein bestimmtes Kabel preisgünstiger ist, weil es cleverer konstruiert ist und deshalb sogar besser ist, als das andere, teure Kabel, oder ob einfach an Material und Aufwand gespart wurde und es nichts taugt.
DAS CD Phänomen
"Ein CD-Player arbeitet digital und somit gibt es keine klanglichen Unterschiede mehr, wie bei den analogen Plattenspielern". Das war die euphorische Ankündigung bei der Einführung der CD im Jahr 1983. HIFI Enthusiasten waren aber bald enttäuscht. Erstens war das Klangerlebnis nicht so audiophil, wie erwartet, man stellte eine gewisse Härte im Sound fest. Und zweitens waren Unterschiede zwischen verschiedenen CD-Playern auszumachen.
"Das kann nicht sein, digital klingt überall gleich" … behaupteten damals die Ingenieure. Man rätselte über dieses "Phänomen" nach. Heute ist es enträtselt und man eliminiert die vielen Unzulänglichkeiten des CD-Systems wie Jitter, ungleichmässige CD-Geschwindigkeit, zu geringe Auflösung von 16 Bit, zu geringe Abtastrate von 41.4 kHz, etc. so gut es geht. Heutige, mit allen Raffinessen ausgestattete CD-Player klingen schon sehr gut.
Wer nun denkt, damit sei das Ende der Fahnenstange erreicht, irrt.
In neuerer Zeit ist es möglich, den CD Sound mit einer vordergründig undurchsichtigen Technologie erheblich zu verbessern.
Das erscheint uns zwar als ein neues Phänomen, ist aber innovative Wissenschaft und modernste Technologie.
Eine Beschreibung dieser phänomenalen Technologie finden Sie im Kapitel PHONOSOPHIE Aktivator Technologie und wie man das CD Klang-Erlebnis versüssen kann ist im Kapitel Tonträger Entstörung beschrieben.
Ein heisser Tipp: Mit wenig Geld selber ausprobieren.
"Das kann nicht sein, digital klingt überall gleich" … behaupteten damals die Ingenieure. Man rätselte über dieses "Phänomen" nach. Heute ist es enträtselt und man eliminiert die vielen Unzulänglichkeiten des CD-Systems wie Jitter, ungleichmässige CD-Geschwindigkeit, zu geringe Auflösung von 16 Bit, zu geringe Abtastrate von 41.4 kHz, etc. so gut es geht. Heutige, mit allen Raffinessen ausgestattete CD-Player klingen schon sehr gut.
Wer nun denkt, damit sei das Ende der Fahnenstange erreicht, irrt.
In neuerer Zeit ist es möglich, den CD Sound mit einer vordergründig undurchsichtigen Technologie erheblich zu verbessern.
Das erscheint uns zwar als ein neues Phänomen, ist aber innovative Wissenschaft und modernste Technologie.
Eine Beschreibung dieser phänomenalen Technologie finden Sie im Kapitel PHONOSOPHIE Aktivator Technologie und wie man das CD Klang-Erlebnis versüssen kann ist im Kapitel Tonträger Entstörung beschrieben.
Ein heisser Tipp: Mit wenig Geld selber ausprobieren.
Das Kabel Phänomen
Schon in den Siebzigerjahren ging eine Diskussion über verschieden klingende Kabel los. Auch hier sträubten sich die Ingenieure, dieses "Phänomen" anzuerkennen. Ein Kabel ist eine simple Komponente, bestehend aus Leitern, welche den Strom transportieren, der Isolation und manchmal noch einer Abschirmung. "Kabel mit gleichen Werten für Induktivität, Kapazität und Leiterwiderstand müssen gleich klingen". Das taten sie aber nicht. "Na gut, vielleicht hat das Leitermaterial noch einen Einfluss auf den Klang." Man probierte die verschiedenen Leitermaterialien von Kupfer, über sauerstofffreies (OFC) Kupfer, monokristallines Kupfer, Silber Gold und ausgefallene, teure Materialien aus. "Oder vielleicht hat es mit dem Skin-Effekt zu tun", bei welchem die niedrigen Frequenzen eher im Zentrum des Leiters transportiert werden und die höheren Frequenzen eher aussen. Können sich hier Laufzeitunterschiede ergeben, sodass Signalanteile verschiedener Frequenzen nicht zu genau gleicher Zeit am Ende des Kabels ankommen? "Solche winzig kleinen Unterschiede kann doch das Ohr gar nicht hören!" Oder vielleicht doch? Mit der Zeit entwickelten sich noch viele weitere Theorien und man produzierte und produziert Kabel der verschiedensten Konstruktionen, in allen erdenklichen Preisklassen.
Dass ausser Kapazität, Induktivität und Widerstand noch andere Kabeleigenschaften wie Leitermaterial, Dicke und Geometrie des Leiters und das Material der Isolation den Klang beeinflussen können, ist nach heutigen Erkenntnissen noch nachvollziehbar. Allerdings gehen schon hier die Meinungen auseinander. Einig war man sich lange Zeit darüber, dass die Interconnect Kabel, welche die HIFI Komponenten untereinander verbinden, möglichst gut abgeschirmt sein müssen. Nun hat es sich aber gezeigt, dass Kabel ohne Abschirmung ausserordentlich gut klingen. Auch darüber, ob ein Cinch Stecker nun besser klingt, wenn er möglichst aus vollem Metall gefertigt und somit gut abschirmt, oder wenn er möglichst kein Metall enthält, gibt es unterschiedliche Meinungen.
Ist es besser, die Kontakte eines Cinch Steckers zu vergolden, oder stört es den Klang, wenn er vom Kupferstift über eine Zwischenschicht Nickel ins äussere Gold "springen" muss? Durch neue Verfahren kann man heute auf die Nickelschicht verzichten die normalerweise nötig ist, um zu verhindern, dass das Gold in das Kupfer diffundiert und mit der Zeit verschwindet.
Dass es immer noch die unterschiedlichsten Meinungen und auch die unterschiedlichsten Kabel gibt, zeigt, dass dieses "Phänomen" noch nicht wirklich enträtselt ist.
Der Neuseeländer Allen Wright, der sich zeitlebens mit der Verbesserung der Audioqualität befasste, hat versucht, alle möglichen Faktoren des Kabels zu erfassen, mathematisch darzustellen und Schlüsse daraus zu ziehen. Zusätzlich hat er mit verschiedenen Kabelkonstruktionen experimentiert und das Klangresultat jeweils bewertet. Dabei stellte sich heraus, dass zum Beispiel Interconnect-Kabel mit etwas auseinanderliegenden Leitern aus Reinsilberfolie und ohne Abschirmung wunderbar klingen.
"Aber es braucht doch eine Abschirmung, um Störungen fernzuhalten!" Bei früheren HIFI Geräten mit Ausgangsspannungen um die 150 mV hatte die Abschirmung sicher ihre Berechtigung. Heutige Geräte haben Ausgangsspannungen um die 2 V. Diese zehn Mal "stärkeren" Signale sind nicht mehr so empfindlich auf Störungen. Plattenspieler mit ihren sehr schwachen Signalen müssen hingegen auch heute noch mit abgeschirmten Kabeln ausgestattet sein.
Und jetzt noch ein neues Phänomen!
Ein Kabel kann noch so gut sein und der Klang bereits audiophil. Man kann den Sound immer noch verbessern, und zwar sogar nachträglich, am fertigen Kabel.
Das tönt ja mysteriös???
Die Aktivator Technologie von PHONOSOPHIE erscheint uns Normalsterblichen allerdings als Phänomen. Sie wirk mysteriös, ist aber innovative Wissenschaft und modernste Techologie.
Wie Sie dis Sound Qualität durch Entstören von Kabeln verbessern können, ist im Kapitel Kabel Entstörung nachlesen. Einfach ausprobieren und es funktioniert.
Die Erkenntnisse von Phonosophie erklären übrigens auch, warum Abschirmungen stören.
Dass ausser Kapazität, Induktivität und Widerstand noch andere Kabeleigenschaften wie Leitermaterial, Dicke und Geometrie des Leiters und das Material der Isolation den Klang beeinflussen können, ist nach heutigen Erkenntnissen noch nachvollziehbar. Allerdings gehen schon hier die Meinungen auseinander. Einig war man sich lange Zeit darüber, dass die Interconnect Kabel, welche die HIFI Komponenten untereinander verbinden, möglichst gut abgeschirmt sein müssen. Nun hat es sich aber gezeigt, dass Kabel ohne Abschirmung ausserordentlich gut klingen. Auch darüber, ob ein Cinch Stecker nun besser klingt, wenn er möglichst aus vollem Metall gefertigt und somit gut abschirmt, oder wenn er möglichst kein Metall enthält, gibt es unterschiedliche Meinungen.
Ist es besser, die Kontakte eines Cinch Steckers zu vergolden, oder stört es den Klang, wenn er vom Kupferstift über eine Zwischenschicht Nickel ins äussere Gold "springen" muss? Durch neue Verfahren kann man heute auf die Nickelschicht verzichten die normalerweise nötig ist, um zu verhindern, dass das Gold in das Kupfer diffundiert und mit der Zeit verschwindet.
Dass es immer noch die unterschiedlichsten Meinungen und auch die unterschiedlichsten Kabel gibt, zeigt, dass dieses "Phänomen" noch nicht wirklich enträtselt ist.
Der Neuseeländer Allen Wright, der sich zeitlebens mit der Verbesserung der Audioqualität befasste, hat versucht, alle möglichen Faktoren des Kabels zu erfassen, mathematisch darzustellen und Schlüsse daraus zu ziehen. Zusätzlich hat er mit verschiedenen Kabelkonstruktionen experimentiert und das Klangresultat jeweils bewertet. Dabei stellte sich heraus, dass zum Beispiel Interconnect-Kabel mit etwas auseinanderliegenden Leitern aus Reinsilberfolie und ohne Abschirmung wunderbar klingen.
"Aber es braucht doch eine Abschirmung, um Störungen fernzuhalten!" Bei früheren HIFI Geräten mit Ausgangsspannungen um die 150 mV hatte die Abschirmung sicher ihre Berechtigung. Heutige Geräte haben Ausgangsspannungen um die 2 V. Diese zehn Mal "stärkeren" Signale sind nicht mehr so empfindlich auf Störungen. Plattenspieler mit ihren sehr schwachen Signalen müssen hingegen auch heute noch mit abgeschirmten Kabeln ausgestattet sein.
Und jetzt noch ein neues Phänomen!
Ein Kabel kann noch so gut sein und der Klang bereits audiophil. Man kann den Sound immer noch verbessern, und zwar sogar nachträglich, am fertigen Kabel.
Das tönt ja mysteriös???
Die Aktivator Technologie von PHONOSOPHIE erscheint uns Normalsterblichen allerdings als Phänomen. Sie wirk mysteriös, ist aber innovative Wissenschaft und modernste Techologie.
Wie Sie dis Sound Qualität durch Entstören von Kabeln verbessern können, ist im Kapitel Kabel Entstörung nachlesen. Einfach ausprobieren und es funktioniert.
Die Erkenntnisse von Phonosophie erklären übrigens auch, warum Abschirmungen stören.
Das Stecker Phänomen
Massive Cinch Stecker sehen wertig aus und erwecken Vertrauen. Doch es wurden auch Schattenseiten entdeckt.
Der Australier Keith Eichmann fand heraus, dass Cinch Stecker mit möglichst wenig Metall besser klingen. Das widerspricht der landläufigen Meinung, dass Musik mit Steckern aus solidem Metall und besten Abschirmungseigenschaften am besten klingt. Zudem ist er der Meinung, dass eine punktförmige Kontaktierung der Masse (Abschirmung) besser ist, als über die übliche Metallhülse. Auch hatte man bei Mittelstiften aus massivem Metall Memory-Effekte festgestellt. Einige bevorzugen deshalb hohle Mittenkontakte. Zudem soll sich die Masse (Gewicht) für beide Kontaktierungen soll sich die Waage halten.
Solche, oder ähnliche Ideen werden auch von anderen "Entdeckern" vertreten. Eichmann verwendet z.B. vergoldetes Tellurium Kupfer, ohne die früher unverzichtbare Zwischenschicht aus Nickel, oder massives Feinsilber. Neuerdings will er Stecker mit kryotechnisch behandelten Metallteilen anbieten. Diese Technik homogenisiert die interne Materialstruktur, was einen positiven Einfluss auf den Klang hat.
Wie alle HIFI Komponenten, so kann man in neuerer Zeit auch Stecker durch eine phänomenale Technologie tunen und den Kland der HIFI Anlage verbessern. Die von den meisten Leuten als Phänomen betrachtete Aktivator Technologie von PHONOSOPHIE ist kein Voodoo, sondern ein Beispiel innovativer Wissenschaft.
Wie Sie dis Sound Qualität durch Entstören von Steckern verbessern können, ist im Kapitel Stecker Entstörung nachlesen. Einfach ausprobieren und es funktioniert.
Der Australier Keith Eichmann fand heraus, dass Cinch Stecker mit möglichst wenig Metall besser klingen. Das widerspricht der landläufigen Meinung, dass Musik mit Steckern aus solidem Metall und besten Abschirmungseigenschaften am besten klingt. Zudem ist er der Meinung, dass eine punktförmige Kontaktierung der Masse (Abschirmung) besser ist, als über die übliche Metallhülse. Auch hatte man bei Mittelstiften aus massivem Metall Memory-Effekte festgestellt. Einige bevorzugen deshalb hohle Mittenkontakte. Zudem soll sich die Masse (Gewicht) für beide Kontaktierungen soll sich die Waage halten.
Solche, oder ähnliche Ideen werden auch von anderen "Entdeckern" vertreten. Eichmann verwendet z.B. vergoldetes Tellurium Kupfer, ohne die früher unverzichtbare Zwischenschicht aus Nickel, oder massives Feinsilber. Neuerdings will er Stecker mit kryotechnisch behandelten Metallteilen anbieten. Diese Technik homogenisiert die interne Materialstruktur, was einen positiven Einfluss auf den Klang hat.
Wie alle HIFI Komponenten, so kann man in neuerer Zeit auch Stecker durch eine phänomenale Technologie tunen und den Kland der HIFI Anlage verbessern. Die von den meisten Leuten als Phänomen betrachtete Aktivator Technologie von PHONOSOPHIE ist kein Voodoo, sondern ein Beispiel innovativer Wissenschaft.
Wie Sie dis Sound Qualität durch Entstören von Steckern verbessern können, ist im Kapitel Stecker Entstörung nachlesen. Einfach ausprobieren und es funktioniert.
Das Freiraum Phänomen
Man hat herausgefunden, dass Metalle und andere Materialien, welche sich in der Nähe von Musiksignalen befindet, den Klang negativ beeinflussen. Die Elektronen für die Musikübertragung benötigen genügend Freiraum.
Entwickler einer High-End "Schmiede" haben einmal gesagt, dass sie ein High-End Gerät im Labor jeweils solange testen, weiterentwickeln und optimieren, bis sie mit dem Klang zufrieden sind. Aber sobald sie die Elektronik vom Labortisch in ein Gehäuse einbauen, die Enttäuschung kommt. Mit Gehäuse tönt es plötzlich nicht mehr so gut wie ohne und man musste wieder neu optimieren.
Auch die Abschirmung von Kabeln und Steckern wirkt sich negativ auf den Klang aus. Die Abschirmung schliesst zwar von aussen kommende elektromagnetische Wellen kurz und hält sie von den Innenleitern des Kabels ab. Aber zugleich beeinflusst sie auch die von von den Signal-Leitern selbst hervorgerufenen elektrischen und longitudinalen Wellen und stört somit das empfindliche Audio-Signal.
Selbst die Isolation des Kabels stört das Audio-Signal. Ausser den elektromagnetischen Wellen werden von den Signal-Leitern noch longitudinale Wellen erzeugt, welche Potentialwirbel im Dielektrikum (Isolation) verursachen. Darauf hätte man eigentlich schon früher kommen müssen, denn es ist schon lange bekannt, dass das Dielektrikum eine Wechselwirkung mit dem Leiter hervorruft. Diesen Effekt hatte man bei den Kondensatoren festgestellt und es gibt schon lange Kondensatoren mit den verschiedensten Dielektrika und somit mit den verschiedensten Eigenschaften. Man hat anscheinend diesem Effekt lange nicht zugetraut, dass er auch bei einem simplen Kabel Einfluss haben kann, da hier die massgebende Oberfläche gegenüber einem Kondensator verschwindend klein ist.
Dass sogar im Hörraum befindliche Fensterscheiben und Spiegel den Hörgenuss vermindern sollen, geht noch einen grossen Schritt weiter.
Diese Phänmene sind heute eigentlich enttarnt.
Wenn man nämlich alle relevanten wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt, sind diese Phänomene heute erklärbar. Diese Phänomene sind das Resultat von verschiedenartigen Störungen, hervorgerufen durch elektrische-, elektromagnetische- und longitudinale wellen, welche Elektrosmog und Potentialwirbel hervorrufen. Dies ergibt eine Wechselwirkung innerhalb nahe beieinanderliegenden Materialien, wie Leiter, Bauteile, Dielektrika (Isolationen), Gehäuse, etc. Simpel ausgedrückt, sind Bauteile und Materialien einfach zu nahe beieinander.
Aber jetzt geht es diesen Phänomenen an den Kragen!
Durch ein neues Phänomen können solche Störungen im Kein erstickt, oder mindestens vermindert werden. Die Rede ist von energetisch behandelten Komponenten wie den Aktivatoren von Phonosophie. Die PHONOSOPHIE Aktivator Technologie ist modernste Wissenschaft und hochwirksam in der Anwendung. Wie Sie Ihre HIFI Anlage und die gesamte Umgebung entstören und einen gewaltigen Gewinn des Klangerlebnisses erreichen können, lesen Sie im Kapitel PHONOSOPHIE Aktivator Technologie und den Unterkapiteln.
Entwickler einer High-End "Schmiede" haben einmal gesagt, dass sie ein High-End Gerät im Labor jeweils solange testen, weiterentwickeln und optimieren, bis sie mit dem Klang zufrieden sind. Aber sobald sie die Elektronik vom Labortisch in ein Gehäuse einbauen, die Enttäuschung kommt. Mit Gehäuse tönt es plötzlich nicht mehr so gut wie ohne und man musste wieder neu optimieren.
Auch die Abschirmung von Kabeln und Steckern wirkt sich negativ auf den Klang aus. Die Abschirmung schliesst zwar von aussen kommende elektromagnetische Wellen kurz und hält sie von den Innenleitern des Kabels ab. Aber zugleich beeinflusst sie auch die von von den Signal-Leitern selbst hervorgerufenen elektrischen und longitudinalen Wellen und stört somit das empfindliche Audio-Signal.
Selbst die Isolation des Kabels stört das Audio-Signal. Ausser den elektromagnetischen Wellen werden von den Signal-Leitern noch longitudinale Wellen erzeugt, welche Potentialwirbel im Dielektrikum (Isolation) verursachen. Darauf hätte man eigentlich schon früher kommen müssen, denn es ist schon lange bekannt, dass das Dielektrikum eine Wechselwirkung mit dem Leiter hervorruft. Diesen Effekt hatte man bei den Kondensatoren festgestellt und es gibt schon lange Kondensatoren mit den verschiedensten Dielektrika und somit mit den verschiedensten Eigenschaften. Man hat anscheinend diesem Effekt lange nicht zugetraut, dass er auch bei einem simplen Kabel Einfluss haben kann, da hier die massgebende Oberfläche gegenüber einem Kondensator verschwindend klein ist.
Dass sogar im Hörraum befindliche Fensterscheiben und Spiegel den Hörgenuss vermindern sollen, geht noch einen grossen Schritt weiter.
Diese Phänmene sind heute eigentlich enttarnt.
Wenn man nämlich alle relevanten wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt, sind diese Phänomene heute erklärbar. Diese Phänomene sind das Resultat von verschiedenartigen Störungen, hervorgerufen durch elektrische-, elektromagnetische- und longitudinale wellen, welche Elektrosmog und Potentialwirbel hervorrufen. Dies ergibt eine Wechselwirkung innerhalb nahe beieinanderliegenden Materialien, wie Leiter, Bauteile, Dielektrika (Isolationen), Gehäuse, etc. Simpel ausgedrückt, sind Bauteile und Materialien einfach zu nahe beieinander.
Aber jetzt geht es diesen Phänomenen an den Kragen!
Durch ein neues Phänomen können solche Störungen im Kein erstickt, oder mindestens vermindert werden. Die Rede ist von energetisch behandelten Komponenten wie den Aktivatoren von Phonosophie. Die PHONOSOPHIE Aktivator Technologie ist modernste Wissenschaft und hochwirksam in der Anwendung. Wie Sie Ihre HIFI Anlage und die gesamte Umgebung entstören und einen gewaltigen Gewinn des Klangerlebnisses erreichen können, lesen Sie im Kapitel PHONOSOPHIE Aktivator Technologie und den Unterkapiteln.
Das Aufwärm Phänomen
Dass HIFI Geräte besser klingen, nachdem sie einige Zeit eingeschaltet sind, weiss man schon lange. Man macht dafür die Einpegelung der Arbeitspunkte analoger Schaltungen verantwortlich, was durchaus Sinn macht. Bei solchen Schaltungen verändern sich gewisse Werte (Pegel) mit der Temperatur. Wenn die Betriebstemperatur erreicht ist, sind die Pegel auf der Höhe, wie vom Entwickler vorgesehen und die Schaltung arbeitet optimal.
Das ist ja noch kein Phänomen. Gewisse Leute haben aber herausgefunden, dass noch andere Faktoren verantwortlich sein müssen, dass Geräte erst richtig gut klingen, nachdem sie längere Zeit eingeschaltet waren. Einige empfehlen deshalb, solche Geräte am besten gar nicht auszuschalten.
Man vermutete, dass der Strom bei warmen Bauteilen irgendwie geschmeidiger durchfliesst, als bei kalten. Auf de anderen Seite weiss man allerdings, dass das Rauschen von Bauteilen bei höherer Temperatur zunimmt. Und diesen Effekt kann man messen. Wo liegt nun die Wahrheit?
Das ist ja noch kein Phänomen. Gewisse Leute haben aber herausgefunden, dass noch andere Faktoren verantwortlich sein müssen, dass Geräte erst richtig gut klingen, nachdem sie längere Zeit eingeschaltet waren. Einige empfehlen deshalb, solche Geräte am besten gar nicht auszuschalten.
Man vermutete, dass der Strom bei warmen Bauteilen irgendwie geschmeidiger durchfliesst, als bei kalten. Auf de anderen Seite weiss man allerdings, dass das Rauschen von Bauteilen bei höherer Temperatur zunimmt. Und diesen Effekt kann man messen. Wo liegt nun die Wahrheit?
Das Einspiel Phänomen
HIFI Geräte, Kabel und Lautsprecher klingen im Neuzustand noch nicht so gut. Je länge sie in Betrieb sind, desto besser klingen sie. Man sagt, sie müssen eingespielt werden.
Diese Erscheinung ist schon lange bekannt. Man vermutet, dass durch den Stromfluss in Leitern, elektronischen Bauteilen und Komponenten die innere Materialstruktur durch die durchfliessenden Ströme ausgerichtet wird. siehe auch "Das Säuberungs-Phänomen"
Gewisse Hi-End Produzenten lassen ihre hochpreisigen Geräte zuerst einspielen, bevor sie ausgeliefert werden.
Diese Erscheinung ist schon lange bekannt. Man vermutet, dass durch den Stromfluss in Leitern, elektronischen Bauteilen und Komponenten die innere Materialstruktur durch die durchfliessenden Ströme ausgerichtet wird. siehe auch "Das Säuberungs-Phänomen"
Gewisse Hi-End Produzenten lassen ihre hochpreisigen Geräte zuerst einspielen, bevor sie ausgeliefert werden.
Das Säuberungs-Phänomen
Es gibt "Säuberungs"-CDs, mit welchen man seine HIFI Anlage zum besser Klingen bringt. Dabei werden der Anlage verschiedenste Frequenzen mit unterschiedlicher Abfolge und Variationen zugeführt. Dies soll sich positiv auf Geräte, Kabel und Lautsprecher auswirken. Man vermutet, dass sich gewisse Material-Strukturen in elektronischen Komponenten und Leitern durch die durchfliessenden Ströme besser ausrichten.
Das Material Phänomen
Beim Leitermaterial und Isolationsmaterial liegt noch vieles im Ungewissen. Noch nicht alle Details sind erforscht. Andererseits werden viele Anstrengungen unternommen, um den Phänomenen Herr zu werden.
Leitermaterial
Die verwendeten Leiter müssen das empfindliche Audio-Signal möglichst ungehindert transportieren. Hier gibt es die verschiedensten Ansätze und Entwicklungen. Auch die (meist unumgänglichen) Übergänge zwischen verschiedenen Leitermaterialien bei Lötstellen, Steckern, etc. sind ein Thema.
Kryotechnisch behandeltes Material
Die Säuberungs-CDs zum Ausrichten der inneren Strukturen von elektrischen Leitern ist schon seit den 70er Jahren bekannt.
Erst kürzlich hat man herausgefunden, dass Musik bei Verwendung von kryotechnisch behandelten Materialien besser klingt. Beide Methoden wollen dasselbe, nämlich die bessere Ausrichtung der inneren Materialstrukturen.
Beim aufwändigen kyrotechnischen Prozess wird das Material extrem tief hinuntergekühlt und anschliessend sehr hoch erhitzt. Dieser Prozess muss extrem langsam erfolgen und möglichst oft wiederholt werden. Dadurch werden die inneren Strukturen homogener ausgerichtet. Anscheinend erleichtert dies den Elektronen das Vorwärtskommen und der elektrische Widerstand verringert sich.
Das Cern befasst sich mit diesem Thema im Zusammenhang mit Supraleitern und und Qualcomm’s neuster Handy-Prozessor Snapdragon 820 trägt die Zusatzbezeichnung "Kryo". Dieser Prozessor bringt mehr Leistung bei kleinerem Strombedarf und weniger Wärmeentwicklung.
Dass solche Mikrodetails Einfluss auf den Klang haben können, ist schon erstaunlich. Aber warum sollte man solche Erscheinungen nicht nutzen, auch wenn man sie nicht genau versteht?
Elektrische Leiter
Darüber, welches das beste Leitermaterial für die Klangübertragung sein soll, gehen die Meinungen auseinander. Sauerstofffreies (OFC) Kupfer, monokristallines Kupfer, Silber, oder ausgefallene Materialien werden favorisiert.
Sauerstoffanteil in normalem Kupfer soll den Klang verschlechtern. Deshalb wird sauerstofffreies Kupfer favorisiert.
Um den Elektronen die Sprünge zwischen den vielen Kristallen zu ersparen, entwickelte man monokristalline Kupferfäden als Leiter in Audio-Kabeln.
Silber hat die beste Leitfähigkeit aller Leiter und wird aus diesem Grund favorisiert.
Viele bevorzugen den Klang mit Kupferkabeln, andere den Klang mit Silberkabeln, etc. Dabei wird vergessen, dass auch andere Faktoren, wie Isolation, Kabel-Konstruktion, Stecker-Konstruktion, etc. den Klang beeinflussen. Man müsste schon dasselbe Kabel mit verschiedenen Leitern vergleichen.
Stecker Kontakt-Material
Hier stellt sich die Frage nach der Beeinflussung des Klangs
... bei Verwendung bestimmter Kontaktmaterialien
... durch die vielen Übergänge zwischen den verschiedenen Materialien
Silber hat die beste Leitfähigkeit. Stecker mit massiven Feinsilber-Kontakten sind aber auch sehr teuer.
Kupfer ist auch ein guter und favorisierter Leiter, ist aber für Kontakte ist reines Kupfer zu weich und zudem korrosionsanfällig. Mit der Entwicklung einer Kupfer-Tellurium Legierung erhielt man ein Optimum an Leitfähigkeit und Festigkeit. Üblicherweise muss unter der Vergoldung, die vor Korrosion schützt noch eine Nickelschicht vorhanden sein, da sonst das Gold langsam in das Kupfer diffundiert und mit der Zeit verschwindet. Um den Elektronen dieses Hindernis zu ersparen entwickelte man ein Verfahren, um das Gold direkt auf das Kupfer auftragen zu können.
Preisgünstige Stecker, welche nicht gleich eine billige Metalllegierung verwenden, haben Messing-Kontakte.
Übergänge
Nur schon eine simple Interconnect Verbindung weist eine Reihe von Übergängen auf:
Cinch Buchse am Gerät, Cinch Stecker-Kontakt am Kabel, Lötstelle, Kabelleiter, Lötstelle, Stecker-Kontakt, Cinch Buchse am Gerät.
Man versucht deshalb wenig verschiedene Materialien zu verwenden, was nicht einfach, oder teuer ist und man verwendet möglichst gute Materialien.
Lötzinn
Für die Elektronen muss die Durchquerung von Lötzinn der reinste Horror sein. Auch das heute verwendete bleifreie Lot besteht zur Hauptsache aus Zinn. Auch der Anteil von z.B. 1% Kupfer und 4% Silber hilft nicht wirklich viel.
Isolationsmaterial
Dass die Isolation einen grossen Einfluss auf den Klang hat, ist für viele auch ein Phänomen.
Wenn ein Strom durch einen Leiter fliesst, werden elektromagnetische Wellen erzeugt, welche senkrecht zum Leiter abgestrahlt werden. Das ist allen klar.
Was weniger klar, oder sogar kaum bekannt ist: Es werden longitudinale Wellen (entlang des Leiters) erzeugt, welche eine Wechselwirkung mit dem Dielektrikum der Umgebung ergeben. Je undurchlässiger das Dielektrikum für diese elektrischen Wellen ist, desto stärkere Potentialwirbel werden erzeugt, die das empfindliche Audio-Signal stören.
Luft mit einer Permittivität (Dielektrizitätskonstante) von 1 wäre in dieser Hinsicht am besten. Nur, mit Luft kann man weder Stecker noch Kabel konstruieren. PTFE (Teflon) mit einer Permittivität von ca. 2 ist von den festen Materialien am besten geeignet. Aber auch PTFE kann man wegen seiner mechanischen Eigenschaften nicht für alles verwenden.
Man muss deshalb meist einen Kompromiss für das optimale Material finden.
Leitermaterial
Die verwendeten Leiter müssen das empfindliche Audio-Signal möglichst ungehindert transportieren. Hier gibt es die verschiedensten Ansätze und Entwicklungen. Auch die (meist unumgänglichen) Übergänge zwischen verschiedenen Leitermaterialien bei Lötstellen, Steckern, etc. sind ein Thema.
Kryotechnisch behandeltes Material
Die Säuberungs-CDs zum Ausrichten der inneren Strukturen von elektrischen Leitern ist schon seit den 70er Jahren bekannt.
Erst kürzlich hat man herausgefunden, dass Musik bei Verwendung von kryotechnisch behandelten Materialien besser klingt. Beide Methoden wollen dasselbe, nämlich die bessere Ausrichtung der inneren Materialstrukturen.
Beim aufwändigen kyrotechnischen Prozess wird das Material extrem tief hinuntergekühlt und anschliessend sehr hoch erhitzt. Dieser Prozess muss extrem langsam erfolgen und möglichst oft wiederholt werden. Dadurch werden die inneren Strukturen homogener ausgerichtet. Anscheinend erleichtert dies den Elektronen das Vorwärtskommen und der elektrische Widerstand verringert sich.
Das Cern befasst sich mit diesem Thema im Zusammenhang mit Supraleitern und und Qualcomm’s neuster Handy-Prozessor Snapdragon 820 trägt die Zusatzbezeichnung "Kryo". Dieser Prozessor bringt mehr Leistung bei kleinerem Strombedarf und weniger Wärmeentwicklung.
Dass solche Mikrodetails Einfluss auf den Klang haben können, ist schon erstaunlich. Aber warum sollte man solche Erscheinungen nicht nutzen, auch wenn man sie nicht genau versteht?
Elektrische Leiter
Darüber, welches das beste Leitermaterial für die Klangübertragung sein soll, gehen die Meinungen auseinander. Sauerstofffreies (OFC) Kupfer, monokristallines Kupfer, Silber, oder ausgefallene Materialien werden favorisiert.
Sauerstoffanteil in normalem Kupfer soll den Klang verschlechtern. Deshalb wird sauerstofffreies Kupfer favorisiert.
Um den Elektronen die Sprünge zwischen den vielen Kristallen zu ersparen, entwickelte man monokristalline Kupferfäden als Leiter in Audio-Kabeln.
Silber hat die beste Leitfähigkeit aller Leiter und wird aus diesem Grund favorisiert.
Viele bevorzugen den Klang mit Kupferkabeln, andere den Klang mit Silberkabeln, etc. Dabei wird vergessen, dass auch andere Faktoren, wie Isolation, Kabel-Konstruktion, Stecker-Konstruktion, etc. den Klang beeinflussen. Man müsste schon dasselbe Kabel mit verschiedenen Leitern vergleichen.
Stecker Kontakt-Material
Hier stellt sich die Frage nach der Beeinflussung des Klangs
... bei Verwendung bestimmter Kontaktmaterialien
... durch die vielen Übergänge zwischen den verschiedenen Materialien
Silber hat die beste Leitfähigkeit. Stecker mit massiven Feinsilber-Kontakten sind aber auch sehr teuer.
Kupfer ist auch ein guter und favorisierter Leiter, ist aber für Kontakte ist reines Kupfer zu weich und zudem korrosionsanfällig. Mit der Entwicklung einer Kupfer-Tellurium Legierung erhielt man ein Optimum an Leitfähigkeit und Festigkeit. Üblicherweise muss unter der Vergoldung, die vor Korrosion schützt noch eine Nickelschicht vorhanden sein, da sonst das Gold langsam in das Kupfer diffundiert und mit der Zeit verschwindet. Um den Elektronen dieses Hindernis zu ersparen entwickelte man ein Verfahren, um das Gold direkt auf das Kupfer auftragen zu können.
Preisgünstige Stecker, welche nicht gleich eine billige Metalllegierung verwenden, haben Messing-Kontakte.
Übergänge
Nur schon eine simple Interconnect Verbindung weist eine Reihe von Übergängen auf:
Cinch Buchse am Gerät, Cinch Stecker-Kontakt am Kabel, Lötstelle, Kabelleiter, Lötstelle, Stecker-Kontakt, Cinch Buchse am Gerät.
Man versucht deshalb wenig verschiedene Materialien zu verwenden, was nicht einfach, oder teuer ist und man verwendet möglichst gute Materialien.
Lötzinn
Für die Elektronen muss die Durchquerung von Lötzinn der reinste Horror sein. Auch das heute verwendete bleifreie Lot besteht zur Hauptsache aus Zinn. Auch der Anteil von z.B. 1% Kupfer und 4% Silber hilft nicht wirklich viel.
Isolationsmaterial
Dass die Isolation einen grossen Einfluss auf den Klang hat, ist für viele auch ein Phänomen.
Wenn ein Strom durch einen Leiter fliesst, werden elektromagnetische Wellen erzeugt, welche senkrecht zum Leiter abgestrahlt werden. Das ist allen klar.
Was weniger klar, oder sogar kaum bekannt ist: Es werden longitudinale Wellen (entlang des Leiters) erzeugt, welche eine Wechselwirkung mit dem Dielektrikum der Umgebung ergeben. Je undurchlässiger das Dielektrikum für diese elektrischen Wellen ist, desto stärkere Potentialwirbel werden erzeugt, die das empfindliche Audio-Signal stören.
Luft mit einer Permittivität (Dielektrizitätskonstante) von 1 wäre in dieser Hinsicht am besten. Nur, mit Luft kann man weder Stecker noch Kabel konstruieren. PTFE (Teflon) mit einer Permittivität von ca. 2 ist von den festen Materialien am besten geeignet. Aber auch PTFE kann man wegen seiner mechanischen Eigenschaften nicht für alles verwenden.
Man muss deshalb meist einen Kompromiss für das optimale Material finden.
Das Verwirbelungs Phänomen
Etwas vom Undurchsichtigsten ist wohl das ganz "verrückte" Phänomen, wo man mit energetisch behandelten Chips, Plättchen, Stäben, Glasblöcken und Steinen den Klang von HIFI Komponenten, sowie das Hörerlebnis im Raum verbessern kann.
Die kleinen Kunststoff-Chips, oder die grösseren Glas-Chips bringt man an störenden Komponenten an, wo sie Störungen durch elektromagnetische Wellen und Potentialwirbel verhindern oder vermindern.
Grössere, speziell behandelte Objekte wie Steine, Lampen, etc. kann man im Raum aufstellen. Sie verbessern das Hörerlebnis und man hat eher das Gefühl einer Live Darbietung.
Diese Komponenten eliminieren Verwirbelungen und Elektrosmog . Das tönt wirklich verrückt … aber es funktioniert perfekt.
Ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel PHONOSOPHIE Aktivator Technologie
Tipp: unbedingt ausprobieren
Tüftler decken mit aufwändigen Experimenten und Tests immer wieder neue, unerklärliche Effekte auf und kommen zu "phänomenalen" Erkenntnissen und innovativen Lösungen. Manchen Fortschritt haben wir genau solchen Leuten zu verdanken.
Die kleinen Kunststoff-Chips, oder die grösseren Glas-Chips bringt man an störenden Komponenten an, wo sie Störungen durch elektromagnetische Wellen und Potentialwirbel verhindern oder vermindern.
Grössere, speziell behandelte Objekte wie Steine, Lampen, etc. kann man im Raum aufstellen. Sie verbessern das Hörerlebnis und man hat eher das Gefühl einer Live Darbietung.
Diese Komponenten eliminieren Verwirbelungen und Elektrosmog . Das tönt wirklich verrückt … aber es funktioniert perfekt.
Ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel PHONOSOPHIE Aktivator Technologie
Tipp: unbedingt ausprobieren
Tüftler decken mit aufwändigen Experimenten und Tests immer wieder neue, unerklärliche Effekte auf und kommen zu "phänomenalen" Erkenntnissen und innovativen Lösungen. Manchen Fortschritt haben wir genau solchen Leuten zu verdanken.
Das Aktivator Phänomen
Jeder, der zum ersten Mal den Einfluss der PHONOSOPHIE Aktivatoren auf die Musikwiedergabe gehört und erfahren hat, versteht die Welt nicht mehr.
Ein kleiner Kunststoff Chip von 6, oder 20 mm Durchmesser auf eine CD geklebt, "verursacht" eine klar hörbare Verbesserung des Sounds. Die Abbildung des Musikgeschehens aus den Lautsprechern erweitert sich in alle Dimensionen und wirkt freier. Er bringt eine steigerung des Musikgenusses.
Man kann eine HIFI Anlage in ungeahnte Klangqualitäten emporhieven, indem man PHONOSOPHIE Akivatoren, welche in den verschiedensten Ausführungen erhältlich sind, an allen relevanten Stellen anbringt. Man kann in kleinen, oder grösseren Schritten vorgehen und ist immer wieder verblüfft, dass immer noch eine weitere Klangsteigerung erreicht wird.
Was ist denn das wieder für ein Phänomen? Ist das nicht nur einfach Voodoo und man meint nur, eine Klangsteigerung zu hören, so ganz nach dem Plazebo Effekt???
Keine Angst, es ist nicht nötig zu rätseln und zu diskutieren. Man kann die Wirkung schon mit wenig Geld selbst erfahren.
Aber wie wirken die Dinger denn?
Ja, da muss der Nicht-Wissenschaftler passen. Hier geht es um neuere, innovative Wissenschaft und modernste Technologie. Die Aktivatoren werden mit hoher Energie, in einem aufwändigen und zeitintensiven Prozess behandelt. Es gibt im Moment nur wenige, die sich mit dieser Wissenschaft intensiv befassen. Es gibt aber wissenschaftlich fundierte Analysen und auch die Wirkung kann mit heutigen Mitteln gemessen werden.
Was interessant ist, zu wissen: Die Aktivatoren wirken, wie der Name schon sagt, aktiv. Mit irgendwelcher Abschirmung von Strahlen, wie Elektrosmog haben sie nichts zu tun. Die Aktivatoren unterdrücken Stahlungen und Verwirbelungen am Ort ihrer Entstehung.
Weitere Informationen können Sie der Aktivator Homepage von PHONOSOPHIE entnehmen.
Glücklicherweise kann man die Dinger ganz einfach anwenden, ohne sie verstehen zu müssen. Wir verstehen ja auch andere Geräte nicht, die wir tagtäglich verwenden und benutzen sie trotzdem. Wer versteht schon genau, wie ein LCD Bildschirm, ein Computer, ein Handy, oder ein GPS funktioniert. Wir erfreuen uns an diesen Dingern, weil sie funktionieren und uns das Leben erleichtern.
Die PHONOSOPHIE Aktivatoren bringen zwar keine wirkliche Erleichterung in unser Leben, aber sie versüssen den Musikgenuss unheimlich.
Ausser PHONOSOPHIE befassen sich auch ganz wenige, andere Unternehmen mit ähnlichen Technologien. Solche Technologien können auch in anderen Gebieten der Technik, wie z.B. im Auto eingesetzt werden. PHONOSOPHIE fokussiert sich auf die Steigerung des Musikgenusses, was für uns Musikenthusiasten und Audio Freaks von Bedeutung ist. Zudem hat PHONOSOPHIE jahrelange Erfahrung und verbessert ihre Produkte laufend nach den neusten Erkenntnissen und Entwicklungsschritten.
Die PHONOSOPHIE Aktivator Technologie ist modernste Wissenschaft und hochwirksam in der Anwendung. Wie Sie Ihre HIFI Anlage und die gesamte Umgebung entstören und einen gewaltigen Gewinn des Klangerlebnisses erreichen können, lesen Sie im Kapitel Aktivator Tuning Anleitung und den Unterkapiteln.
Phänomen hin- oder her, Ausprobieren und begeistert sein, lautet hier die Devise.
Ein kleiner Kunststoff Chip von 6, oder 20 mm Durchmesser auf eine CD geklebt, "verursacht" eine klar hörbare Verbesserung des Sounds. Die Abbildung des Musikgeschehens aus den Lautsprechern erweitert sich in alle Dimensionen und wirkt freier. Er bringt eine steigerung des Musikgenusses.
Man kann eine HIFI Anlage in ungeahnte Klangqualitäten emporhieven, indem man PHONOSOPHIE Akivatoren, welche in den verschiedensten Ausführungen erhältlich sind, an allen relevanten Stellen anbringt. Man kann in kleinen, oder grösseren Schritten vorgehen und ist immer wieder verblüfft, dass immer noch eine weitere Klangsteigerung erreicht wird.
Was ist denn das wieder für ein Phänomen? Ist das nicht nur einfach Voodoo und man meint nur, eine Klangsteigerung zu hören, so ganz nach dem Plazebo Effekt???
Keine Angst, es ist nicht nötig zu rätseln und zu diskutieren. Man kann die Wirkung schon mit wenig Geld selbst erfahren.
Aber wie wirken die Dinger denn?
Ja, da muss der Nicht-Wissenschaftler passen. Hier geht es um neuere, innovative Wissenschaft und modernste Technologie. Die Aktivatoren werden mit hoher Energie, in einem aufwändigen und zeitintensiven Prozess behandelt. Es gibt im Moment nur wenige, die sich mit dieser Wissenschaft intensiv befassen. Es gibt aber wissenschaftlich fundierte Analysen und auch die Wirkung kann mit heutigen Mitteln gemessen werden.
Was interessant ist, zu wissen: Die Aktivatoren wirken, wie der Name schon sagt, aktiv. Mit irgendwelcher Abschirmung von Strahlen, wie Elektrosmog haben sie nichts zu tun. Die Aktivatoren unterdrücken Stahlungen und Verwirbelungen am Ort ihrer Entstehung.
Weitere Informationen können Sie der Aktivator Homepage von PHONOSOPHIE entnehmen.
Glücklicherweise kann man die Dinger ganz einfach anwenden, ohne sie verstehen zu müssen. Wir verstehen ja auch andere Geräte nicht, die wir tagtäglich verwenden und benutzen sie trotzdem. Wer versteht schon genau, wie ein LCD Bildschirm, ein Computer, ein Handy, oder ein GPS funktioniert. Wir erfreuen uns an diesen Dingern, weil sie funktionieren und uns das Leben erleichtern.
Die PHONOSOPHIE Aktivatoren bringen zwar keine wirkliche Erleichterung in unser Leben, aber sie versüssen den Musikgenuss unheimlich.
Ausser PHONOSOPHIE befassen sich auch ganz wenige, andere Unternehmen mit ähnlichen Technologien. Solche Technologien können auch in anderen Gebieten der Technik, wie z.B. im Auto eingesetzt werden. PHONOSOPHIE fokussiert sich auf die Steigerung des Musikgenusses, was für uns Musikenthusiasten und Audio Freaks von Bedeutung ist. Zudem hat PHONOSOPHIE jahrelange Erfahrung und verbessert ihre Produkte laufend nach den neusten Erkenntnissen und Entwicklungsschritten.
Die PHONOSOPHIE Aktivator Technologie ist modernste Wissenschaft und hochwirksam in der Anwendung. Wie Sie Ihre HIFI Anlage und die gesamte Umgebung entstören und einen gewaltigen Gewinn des Klangerlebnisses erreichen können, lesen Sie im Kapitel Aktivator Tuning Anleitung und den Unterkapiteln.
Phänomen hin- oder her, Ausprobieren und begeistert sein, lautet hier die Devise.